Bildquelle: markteinblicke.de
CFDs sind bei Tradern wegen ihrer Flexibilität beliebt. Transparente Kosten tragen dazu bei. Wie das geht? Wir zeigen es an einem Beispiel mit Hilfe eines Market Makers, der fast 30 Jahre aktiv ist.
Mehrere Vorteile. Viele Anleger, die mit CFDs bei CMC Markets das erste Mal in Berührung kommen, sind erst einmal verwirrt, nachdem sie bei CMC Markets keine Wertpapierkennnummern oder ISIN-Bezeichnungen finden können. Das liegt daran, dass CMC Markets eine eigene Börse ist, was das Versenden einer Order an einen anderen Börsenplatz obsolet werden lässt. Damit sind mehrere Vorteile verbunden:
• Mittelsmänner werden ausgeschaltet, daraus entstehen enorme Kostenvorteile
• An Börsen nicht verfügbare Funktionen und Ordertypen wie garantierte Stops werden möglich
• Sie erhalten Support aus einer Hand
• Sie sind nicht mehr an begrenzte, börsliche Handelszeiten gebunden
• Nie wieder komplizierte Umrechnungen!
Mittelsmänner ausschalten und Kosten sparen. CMC Markets ist ein Market Maker, also in anderen Worten eine eigene Börse, und gleichzeitig Broker, der die Orders auf diesem Handelsplatz abwickelt. Normalerweise entrichten Sie eine Reihe von Gebühren für einen Broker, und bei Orderabgabe zahlen Sie weitere Gebühren für Echtzeitkurse einer Börse sowie die dort ansässigen Market Maker, die Ihre Börsenaufträge ausführen.
Sie haben es dort also mit einer ganzen Reihe von Mittelsmännern zu tun, die an Ihrem Börsengeschäft mitverdienen. Das ist legitim, doch es geht auch deutlich günstiger, indem man die Wege verkürzt. Sie werden im weiteren Verlauf dieses Artikels eine Beispielrechnung sehen, die Ihnen einen direkten Kostenvergleich mit herkömmlichen Brokern ermöglichen wird.
Skalierbare Handelsgrößen. Über die vergangenen Jahre wechselten viele Kunden bei CMC Markets vom Futures-Trading zum CFD, da sie im CFD ein skalierbares Handelsinstrument vorfinden. Während ein Future-Kontrakt standardisiert ist, kann man CFD-Handelsgrößen bei CMC Markets auf die dritte Nachkommastelle genau stückeln.
Während man beim DAX-Future FDAX für einen Indexpunkt eine Wertveränderung von 25 EUR in Kauf nehmen muss, kann man bei CMC Markets zum Beispiel auch 1,132 DAX-CFDs handeln, womit ein DAX-Punkt 1,132 Euro Wertveränderung auf Ihrem Konto entspricht. Damit ist eine genaue Anpassung von Positionsgrößen an das eigene Money- und Risikomanagement möglich.
Übernachtrisiken zu 100% absichern. Ein weiterer Grund, warum Futures-Trader zu CFDs bei CMC Markets wechseln, ist die Möglichkeit, einen garantierten Stop zu setzen. Während man im Future bei Positionen, die man über das Wochenende hält, ein sehr hohes Slippage-Risiko durch Kurslücken zu tragen hat, kann man dieses Risiko im Vorfeld mit einem garantierten Stop auf genau die Summe begrenzen, die man maximal bereit ist zu riskieren.
Nehmen wir als zum FDAX vergleichbares Beispiel an, ein Trader geht am Freitagabend long im DAX. Der FDAX-Trader (Trader 1) erwirbt einen Kontrakt bei einem Stand von 13.000 Punkten und setzt einen normalen Stop bei 12900 Punkten. Der CFD-Trader (Trader 2) erwirbt 25 DAX-CFDs bei einem Stand von 13.000 Punkten und setzt einen garantierten Stop bei 12900 Punkten. Am Montag, also nach dem Wochenende, eröffnet der DAX aufgrund schlechter Nachrichten bei 12800 Punkten.
Jetzt geschieht folgendes:
• Die Stop-Order an der Terminbörse Eurex für die FDAX-Position von Trader 1 wird aktiviert und verwandelt sich in eine unlimitierte Verkaufsorder, die zum nächstgehandelten Kurs ausgeführt wird. Angenommen, dieser Kurs liegt im günstigen Fall ebenfalls bei 12800 Punkten. Der Verlust: 5000 Euro
• Die garantierte Stop-Order auf den CFD von Trader 2 bei CMC Markets wird ebenfalls aktiviert, und der Trader erhält eine Ausführung zu 12900 Punkten wie vereinbart, obwohl der Kurs 100 Punkte tiefer notiert. Der Verlust: 2500 Euro. Natürlich ist die Absicherung über garantierte Stops nicht kostenfrei. CMC Markets muss den Risikoübertrag des Traders auf sich selbst durch Optionen absichern und berechnet hierfür 1,50 Euro pro DAX-CFD, also würden sich in unserem Beispiel weitere 37,50 Euro zum Verlust hinzuaddieren. Das ist aber kein Vergleich zum Verlust, den der Trader 1 erleiden musste.
Zeit sparen durch zentralen Support. Ein weiterer Vorteil für CFD-Trader bei CMC Markets liegt darin, den Support aus einer Hand zu haben. Unsere Kundenberater in Frankfurt am Main und in Wien (nachts werden Sie zu unseren internationalen Büros weitergeleitet!) können Ihnen sowohl für CFDs selbst, als auch für unsere Web-, iOS und Android-Handelsplattformen alle Fragen beantworten, während Sie im Zweifelsfall von Ihrem herkömmlichen Broker keine Auskünfte über gehandelte börsennotierte Produkte erhalten, die von einem ganz anderen Emittenten stammen.
Im Extremfall müssen Sie dort zwischen beiden Parteien vermitteln, während Sie bei CMC Markets alles aus einer Hand erhalten. Ein wesentlicher Vorteil, der Stress und Zeit sparen kann.
Mit professionellen Tradern auf Augenhöhe. Viele Börsenplätze haben ihre Handelszeiten in den vergangenen Jahren bereits auf 8 bis 20 Uhr oder 8 bis 22 Uhr ausgeweitet. Während das dem Anleger entgegenkommt, ist es unserer Meinung nach immer noch nicht genug, um einem Trader die Handelsumgebung zu bieten, um das Spielfeld für private Trader gegenüber professionellen Hedgefonds und Eigenhandelsabteilungen von Banken auf Augenhöhe zu bringen.
CMC Markets bietet daher die für jedes Produkt originären Handelszeiten an, die etwa beim Future auf den S&P 500 Index oder den Dow Jones auf 0 – 22:15 Uhr und 22:30 – 23 Uhr lauten. Da CMC Markets den DAX nachts primär nach dem S&P 500 Index taxt, können Trader bei CMC Markets den DAX sogar nachts handeln. Es gelten für den DAX die gleichen Handelszeiten wie für den S&P 500 Index.
Der frühe Vogel fängt den Wurm. Sicherlich macht es im Regelfall wenig Sinn, nachts den DAX aktiv zu handeln. Jedoch kann es sehr sinnvoll sein, auch nachts eine faire Taxierung für den DAX zur Verfügung zu haben, um bei schlechten Nachrichten (oder besonders guten) schnell reagieren zu können. Viele Trader wissen es auch zu schätzen, dass sie bereits in den frühen Morgenstunden oder nachts auch die japanischen oder australischen Märkte bei CMC Markets handeln können, bevor die Trader in Europa überhaupt ihre Orders platzieren können. Dadurch kann ein enormer Zeitvorteil entstehen, der über traditionelle Börsen nicht zur Verfügung steht.
Kein kompliziertes Umrechnen mehr. Am Ende entscheidet auch die Zeit, bis Sie eine Order aufgegeben haben, über Erfolg und Misserfolg im Trading. Wer herkömmliche börsennotierte Derivate handelt weiß, dass es mitunter umständlich sein kann, den Kurs eines Emittenten umzurechnen, um zu wissen, wo man Stops setzen kann oder um herauszufinden, ob ein Produkt fair gepreist ist.
Das liegt daran, dass jeder Emittent seine Produkte anders bepreist, etwa über unterschiedliche Bezugsverhältnisse. Zu wissen, wo man einsteigt, den Stop setzen muss und wo der Kurs des Produkts sein wird, wenn der zugrundeliegende Markt notieren wird, in dem Sie Ihre Chartanalyse erstellt oder Ihre Marktmeinung abgeleitet haben, ist mitunter schwer zu bestimmen.
Auch Finanzrechner im Internet helfen hier nicht immer weiter, entweder weil sie nicht richtig funktionieren, oder weil sie nicht alle Faktoren beachten. Um es einfach zu machen: Bei CMC Markets beträgt das Bezugsverhältnis immer eins zu eins. Wenn der DAX bei CMC Markets bei 13.000 Euro bzw. Punkten notiert dann handeln Sie den DAX auch bei 13.000 Euro und nicht bei irgendeinem anderen, beliebigen und davon abgeleiteten Kurs!
Die Kosten für DAX-Trading bei CMC Markets. Das folgende Trading-Beispiel soll helfen, die Kostenstruktur von CMC Markets plastisch darzustellen.
Angenommen, Sie möchten bei CMC Markets darauf setzen, dass der DAX um 100 Punkte steigen wird und Sie wollen aus dem Trade raus sein, sollte der DAX um 50 Punkte fallen. Geht der Trade auf, möchten Sie 250 Euro verdient haben, und wenn der Trade nicht aufgeht sind Sie gewillt, maximal 125 Euro zu verlieren.
Während Sie mit herkömmlichen Derivaten zur Kalkulation der Umsetzung der Trading-Idee den Taschenrechner brauchen, übernimmt das dynamische Orderticket von CMC Markets diese Aufgabe für Sie. Sie müssen lediglich den Punkteabstand von Stop und Take-Profit eingeben und dann die Stückzahl so wählen, dass das Orderticket an den jeweiligen Stellen die Summen anzeigt, die Sie gewillt sind zu riskieren bzw. die Sie verdienen wollen. In unserem Fall beträgt die Handelsgröße 2,5 CFDs.
Kosten des Trades:
2,5 CFDs * 1,0 Punkte Spread = 2,50 Euro.
Weitere Kosten fallen erst an, sollten Sie gewillt sein, den Trade bis nach 23 Uhr zu halten. In der Produktübersicht, die transparent für jedes Instrument einsehbar ist, finden Sie heraus, dass die Haltekosten für eine Long-Position im Germany 30 Cash Index aufs Jahr gerechnet 2,129% betragen. Da Sie 2,5 DAX-CFDs gekauft haben, fallen auf den Gesamtwert der Position von 32.436,80 Euro pro Nacht Haltekosten in Höhe von 1,89 Euro an – dementsprechend 1/365 von 2,129%.
Beachten Sie alle Kosten vollumfänglich. Darüber hinaus gibt es keine weiteren Gebühren. Anleger haben bei CMC Markets bis auf ganz wenige Ausnahmen im Aktien- und CFD-Bereich keine Kursgebühren, keine Lizenzgebühren für Chartanalysefunktionen oder Markt-Screener-Funktionen, können per App, Web oder Telefon ohne Aufpreise handeln und müssen bis auf CFDs auf Aktien und ETFs keine zusätzlichen Kommissionen bezahlen. Auch gibt es keine Kontoführungsgebühren (es wird allerdings eine Inaktivitätsgebühr erhoben, wenn Sie länger als zwei Jahre nicht gehandelt haben und Ihr Konto gleichzeitig über Guthaben verfügt).
Handeln Sie also intraday den DAX, fallen tatsächlich für das obige Beispiel lediglich Gebühren in Höhe von 2,50 Euro für den Kauf inklusive Verkauf (Roundturn) an. Bitte beachten Sie, dass Sie bei einem herkömmlichen Derivat zusätzlich zu den Kommissionen des Brokers, der Courtage der Börse, Kursgebühren und Börsenspesen immer einen Spread an den Emittenten des Produkts bezahlen, das Sie gerade handeln. Kaufen Sie 1000 Stück eines Derivats, das zu 3,24 Euro zu 3,25 Euro Brief/Geld taxiert wird bezahlen Sie hier auch immer einen Spread von 10 Euro (1000 Stück * €0,01 Differenz zwischen Geld und Briefkurs)!
Mehr Informationen kann jeder unter www.cmcmarkets.com/de-de erhalten.
Quelle: CMC Markets
Anmerkung der Redaktion: 
Natürlich muss bei diesem Thema/ Beitrag aus rechtlichen Gründen hier erwähnt werden, dass auch die CMC-Produkte Kursschwankungen unterliegen und jeder Kunde sein gesamtes investiertes Kapital verlieren könnte. Daher eigenen sich die Produkte auch nicht für alle Investoren. Daher: Stellen Sie daher bitte sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken verstehen und lassen Sie sich gegebenenfalls von dritter Seite unabhängig beraten.

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