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Während der DAX zum Ende der Woche einen Stabilisierungsversuch startete, gingen Anleger der Frage nach, was der Sprung über die Billionengrenze beim Börsenwert für Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005), andere US-Technologiekonzerne und die Börsen insgesamt bedeutet. 

Das war heute los. Nach dem gestrigen Kurssturz konnte sich der DAX am heutigen Freitag etwas erholen. Allerdings wollte erneut keine Aufbruchstimmung aufkommen. In der Vorwoche sah es noch nach einer möglichen Sommerrallye aus. Diese scheint nun auszufallen. Schuld ist unter anderem der chinesisch-amerikanische Handelsstreit. Dieser sorgt weiter für Verunsicherung. Die Juli-US-Arbeitsmarktdaten sorgten ebenfalls nicht für ganz große Bewegungen am Markt. Laut Angaben des Arbeitsministeriums wurden im Vormonat 157.000 neue Stellen geschaffen. Volkswirte hatten jedoch laut Dow Jones Newswires mit einem Wert von 190.000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte heute unter anderem die adidas-Aktie (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) eine starke Performance an den Tag legen. Das Papier legte zeitweise knapp 2 Prozent an Wert zu. Nach der Fußball-WM in Russland warten Anleger gespannt auf die neuesten Quartalszahlen der Herzogenauracher. Diese werden in der kommenden Woche veröffentlicht.

Mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von rund 3 Prozent gehörte die thyssenkrupp-Aktie (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) zu den Tagesverlierern in der ersten deutschen Börsenliga. Bei Deutschlands größtem Stahlkonzern geht es seit einiger Zeit turbulent zu. Zu der anstehenden Fusion mit dem europäischen Stahlgeschäft von Tata Steel kamen zuletzt Wechsel an der Konzernspitze, unzufriedene Anteilseigner und geringere Gewinnaussichten hinzu.

Das steht in der kommenden Woche an. Auch in der kommenden Woche steht die Bekanntgabe einiger interessanter Konjunkturdaten auf dem Programm. Am Dienstag werden hierzulande die neuesten Daten zur Produktion im produzierenden Gewerbe veröffentlicht. Zum Ende der Woche dürften Anleger auf die Wirtschaftswachstumsdaten für das zweite Quartal aus Großbritannien und Japan schauen, unter anderem weil die Bank of Japan und die Bank of England zuletzt im Fokus standen.

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