Bildquelle: markteinblicke.de

Viel versucht, aber wenig erreicht – so lautete auch gestern das Motto für den deutschen Leitindex. Wie schon in den Vortagen konnte der DAX zwar punktuell (Tageshoch bei 12.704) glänzen, musste sich zum Handelsschluss aber wieder dem Verkaufsdruck geschlagen geben. Die Folge…

Während sich Daytrader über die schnellen Richtungswechsel durchaus freuen dürften, wird der Handel für „normale“ Anleger zur Geduldsprobe. Man könnte auch sagen: der DAX steckt schlichtweg fest – und zwar im neutralen Raum zwischen der vielbeachteten 12.600er-Marke auf der Unter- und dem GD200 auf der Oberseite. Das heißt:

Es bleibt vorerst bei den bereits bekannten Chartmarken und der Aussage, dass der DAX jetzt (per Tagesschluss) über 12.756 Punkte klettern müsste, um sich anschließend Platz bis 12.850 zu verschaffen. Sollte es den Kursen aber nicht gelingen, sich bei 12.600 Punkten nach oben abzudrücken, gilt es aufzupassen. Sobald der deutsche Leitindex nämlich wieder unterhalb der 12.600er-Schwelle aus dem Handel geht, würde die Doppel-Unterstützung aus Volumenkante und März-Tops bei 12.450/12.425 erneut aktiviert werden; eine größere Korrektur könnte jedoch auch die alten Haltelinien an der 12.300er-Marke sowie der unteren Begrenzung der mittelfristigen Trichterformation bei 12.160 Zählern noch einmal in den Mittelpunkt des Kursgeschehens rücken.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DS4TFP XM3FR1
Basispreis 11.379,74 13.947,17
Knock-out-Schwelle 11.590,00 13.700,00
Letzter Handelstag endlos endlos
Hebel 10,02 9,64
Kurs1) 12,62 13,11

1)Uhrzeit: 09.08.2018 08:23:17

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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