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Am heutigen Montag kamen die DAX-Bullen endlich wieder zum Zuge. Die Hoffnung ist groß, dass sich die Märkte nachhaltig beruhigen. Bis wir Gewissheit haben, dürfte es jedoch noch eine Weile dauern.

Das war heute los. In den chinesisch-amerikanischen Handelsstreit könnte endlich Bewegung kommen. In Kürze wird eine chinesische Delegation in Washington zu Gast sein. Möglicherweise findet die von vielen Marktteilnehmern erhoffte Annäherung statt. Darüber hinaus fiel der Wert der türkischen Lira zu Beginn der neuen Handelswoche nicht mehr so schnell wie zuletzt. Und dies, obwohl die Ratingagenturen Moody’s und Standard & Poor’s (S&P) türkische Staatsanleihen zuletzt weiter herabgestuft hatten. In diesem Umfeld konnte der DAX deutliche Zugewinne verzeichnen. Aus den letzten Wochen wissen wir jedoch, dass sich Erholungsversuche im DAX relativ schnell als Strohfeuer erweisen können. Negativschlagzeilen in Bezug auf die türkische Lira oder die verschiedenen Handelsstreitigkeiten können derzeit aber auch sehr schnell für Verunsicherung sorgen.

Das waren die Tops & Flops. Die positive Marktstimmung konnte im DAX heute insbesondere Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) für sich nutzen. Die Aktie des Leverkusener Pharma- und Chemiekonzerns legte dabei in der Spitze 2,5 Prozent an Wert zu, nachdem das Papier in den vergangenen Tagen einen regelrechten Einbruch erlebt hatte. Für diesen sorgte ein Gerichtsurteil im US-Bundesstaat Kalifornien, das die Bayer-Tochter Monsanto zu einer millionenschweren Schadenersatzzahlung verpflichtet.

Bei diesem Tempo konnten unter anderem die Finanzwerte nicht mithalten. Beispielsweise verlor die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) zeitweise knapp 1 Prozent an Wert, konnte zwischenzeitlich aber auch im grünen Bereich notieren. Angesichts der positiven Gesamtmarktstimmung hielten sich die Kursverluste insgesamt jedoch in Grenzen.

Das steht morgen an. Am morgigen Dienstag werden hierzulande keine marktrelevanten Konjunkturdaten veröffentlicht. Auch auf Unternehmensseite sieht es recht dünn aus. So richtig spannend wird es in dieser Woche erst ab Mittwoch und Donnerstag, wenn die amerikanisch-chinesischen Handelsgespräche, die Veröffentlichung der jüngsten Fed Minutes oder das Notenbankertreffen in Jackson Hole anstehen.

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