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Am heutigen Dienstag konnte der DAX seine Erholung fortsetzen. Dafür war unter anderem US-Präsident Donald Trump verantwortlich.

Das war heute los. In den vergangenen Tagen befürchteten Finanzmarktteilnehmer, dass die türkische Zentralbank nicht unabhängig genug sein könnte. Nun war es Donald Trump, der seinerseits die Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed in Frage stellte. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters kritisierte er die Notenbank und die in seinen Augen zu schnelle Straffung der Geldpolitik. In der Regel soll sich ein US-Präsident mit Aussagen zur Notenbank und ihrer Geldpolitik zurückhalten. Doch heute sahen Investoren dies offenbar nicht ganz so eng, da auf diese Weise der Druck auf Fed-Chef Jerome Powell und die anderen US-Währungshüter erhöht worden sein könnte, sich mit weiteren Leitzinserhöhungen zurückzuhalten, was letztlich den Aktienmärkten zugutekommen würde.

Das waren die Tops & Flops. Ähnlich wie bereits gestern, konnte im DAX auch heute vor allem die Bayer-Aktie (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) gut abschneiden. Damit setzte das Papier seine Erholung fort, nachdem die Verurteilung von Monsanto zu einer millionenschweren Schadenersatzzahlung in den USA die Aktie des Leverkusener Pharma- und Chemiekonzerns zunächst deutlich nach unten gedrückt hatte. In der Spitze ging es um 3 Prozent nach oben.

Angesichts des positiven Gesamtmarktumfelds blieb die Verliererliste im DAX relativ kurz. Zeitweise ging es für die E.ON-Aktie (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) ins Minus. Allerdings hielten sich die zwischenzeitlichen Verluste mit 0,8 Prozent in Grenzen. Beim Energieversorger schauen Anleger derzeit vor allem auf die anstehende innogy-Übernahme.

Das steht morgen an. Am morgigen Mittwoch sollen chinesisch-amerikanische Handelsgespräche stattfinden. Ob sie jedoch wirklich zu einer Entspannung im Handelsstreit führen, bleibt abzuwarten. Am Abend wird zudem das Protokoll zur Sitzung der Notenbank Fed vom 31. Juli und 1. August veröffentlicht. Bereits am Nachmittag können sich Anleger die Zeit mir neuen Daten zum Verkauf bestehender Häuser vertreiben.

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