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Am heutigen Freitag beendete der DAX einen weiteren Handelstag in etwa an der gleichen Stelle, an der das wichtigste deutsche Börsenbarometer am Morgen in den Handel gegangen war. Die Unsicherheiten in Bezug auf den chinesisch-amerikanischen Handelsstreit wirken immer noch lähmend. 

Das war heute los. Nach dem Ende von direkten Handelsgesprächen zwischen China und den USA wussten Anleger immer noch nicht so recht, woran sie sind. Bis auf einige Floskeln, dass man sich ausgetauscht hätte und in Kontakt bleiben würde, gab es keine Spur von einer nennenswerten Entspannung im Handelsstreit, zumal gerade neue US-Zölle auf chinesische Einfuhren in Kraft getreten sind. Deutlich mehr ist derzeit dagegen an den Rohstoffmärkten los. Die Ölnotierungen kletterten zum Ende dieser Woche in die Höhe, was unter anderem mit der Entwicklung der US-Ölreserven zu tun hatte.

Das waren die Tops & Flops. Ähnlich wie in den vergangenen Tagen blieben die großen Ausreißer nach oben angesichts des sich kaum von der Stelle bewegenden Gesamtmarktes im DAX erneut aus. Erfreulich lief der Tag zum Beispiel für Continental (WKN: 543900 / ISIN: DE0005439004). Die Continental-Aktie setzte ihre Erholung mit einem Kursplus von zeitweise etwas mehr als 1 Prozent fort, nachdem eine Gewinnwarnung die Aktie des Reifenhersteller und Automobilzulieferers in den Tagen zuvor hatte regelrecht abstürzen lassen.

Unter den größten DAX-Verlierern waren vor allem so genannte defensive Werte aus den Bereichen Energie, Konsumgüter oder Gesundheit zu finden. Allerdings dürften sich RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) oder E.ON (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) über Kursverluste von in der Spitze nicht einmal 1 Prozent nicht allzu sehr geärgert haben.

In der zweiten Reihe stand heute unter anderem die Aktie von Borussia Dortmund (WKN: 549309 / ISIN: DE0005493092) im Fokus. Der einzige an der Börse notierte Fußballverein Deutschlands hatte rechtzeitig vor dem heutigen Beginn der 56. Bundesliga-Saison seine vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2017/18 vorgelegt und dabei mit Rekordumsätzen aufwarten können. Die BVB-Aktie legte daraufhin in der Spitze etwas mehr als 3 Prozent an Wert zu.

Das steht in der kommenden Woche an. Gleich am Montag geht es rund. Mit dem neuesten ifo-Geschäftsklima wird das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer veröffentlicht. Die Rekordjagd des ifo-Index fand zuletzt ein Ende, allerdings bleibt die Stimmung in den deutschen Chefetagen immer noch positiv. Am Mittwoch steht hierzulande wiederum das GfK-Konsumklima für den Monat September im Fokus. Abgerundet wird die kommende Woche in Sachen Konjunkturdaten am Freitag mit den neuesten Inflationsdaten für die Eurozone. Anleger fragen sich, wann die EZB nachziehen und wie die US-Notenbank Fed ebenfalls damit beginnen wird, die Leitzinsen anzuheben.

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