Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Der deutsche Aktienmarkt stottert sich weiter nach oben – getrieben und angestachelt vom amerikanischen Markt, jedoch zurückgehalten von den europäischen Problemen, die man nur allzu gern auf den US-Präsidenten Donald Trump schiebt. Eine Lösung, die Europa als starke Einheit mit einem Partner Großbritannien zeigt, sucht man derzeit dagegen vergeblich, so dass der große Freudensprung auch an den Börsen in Europa erst einmal warten muss.

Aber immer wenn man das Gefühl hat, es steht der Crash bevor, stabilisiert sich der Aktienmarkt. Auch heute zeigten sich vereinzelt Käufer und halfen dabei, den deutschen Aktienmarkt zeitweise ins Plus zu schieben. Der DAX folgt damit seinen amerikanischen Pendants, die zumindest bei den Technologiewerten und dem marktbreiten S&P 500 von einem Rekord zum nächsten eilen.

Lösungen gibt es im Handelsstreit zwischen den USA und Mexiko und auch Bundeskanzlerin Merkel will die Gespräche zwischen der Europäischen Union und den USA weiterführen. Beim Brexit, dem derzeit wohl wichtigsten europäischen Thema, gibt es allerdings weiterhin nichts konkretes und die ehemaligen Partner bereiten mittlerweile Notfallpläne für einen „harten Brexit“ vor, wie heute aus Frankreich zu vernehmen war.

 

Ein Beitrag von Konstantin Oldenburger, CMC Markets, Frankfurt.

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Bildquellen: CMC Markets / Pressefoto Deutsche Börse AG

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