Bildquelle: Pressefoto Deutsche Telekom

Noch vor ungefähr 25 Jahren kommunizierte die Mehrheit der Menschen entweder persönlich miteinander oder per Telefon und Brief/Faxverkehr. Radio und Fernsehen waren gängige Massenkommunikationsmittel um Menschen zu erreichen. Heute werden ganz selbstverständlich e-mails geschrieben, Textnachrichten versendet, Messenger-Dienste genutzt und man kann sich sogar per Computer mit Leuten auf der anderen Seite der Welt unterhalten und diese auf dem Bildschirm sehen. Sofern man dies alles möchte oder die erforderliche Technik besitzt und beherrscht.

Moderne Kommunikationsmöglichkeiten sind sicherlich sowohl im Geschäftsleben von Vorteil als auch im Privatleben: Geschäftskontakte finden und pflegen oder einfach nur Kontakte halten mit lieben Menschen auch in anderen Regionen der Welt. Keine langen Brieflaufzeiten mehr und das Telefonieren ist im Gegensatz zu früher weitaus günstiger geworden. Mehr Kostentransparenz, mehr Anbieter, mehr Varianten.

Statt telefonieren Textnachrichten versenden: was wird mehr genutzt und warum? sms-Versand oder Nutzung bekannter Messenger-Dienste? Mit einer sms kann auf jedes Mobiltelefon eine Nachricht übermittelt werden, somit ist der Zweck erfüllt. Die Nachricht geht übers Netz des Mobilfunkanbieters und dabei anfallende Kosten für die Nutzung des Dienstes werden dem Kunden berechnet oder sind in einer Flatrate mit dabei. Ohne Internet, ein online sein ist dabei nicht erforderlich.

Wie ist das eigentlich: führt die Benutzung des Internet oder mancher Dienste beim Verbraucher eventuell dazu, dass Gedanken aufkommen hinsichtlich beispielsweise Sicherheit, Datenbehandlung, Vertraulichkeit, Werbeanzeigen? Oder stellt sich hier und da die Frage nach dem Pro und Contra betreffend gebührenfreien und kostenpflichtigen Leistungen? Die Welt ist doch irgendwie klein geworden; einige Unternehmen dieser Branche haben ihren Geschäftssitz weit weg von hier, auf einem anderen Kontinent, und die Aktienkursentwicklung erscheint bemerkenswert.

Wir brauchen Sie: Telefon-/Mobilfunk- und Internetanbieter, denn sie erleichtern unser Alltagsleben und ermöglichen uns die Verbindung und Kommunikation mit anderen. Hier zum Beispiel gibt es eine Übersicht von börsennotierten Aktien im Telekommunikationsbereich. Interessant ist: gemäß dieser Aufstellung und gefiltert nach deutschen Unternehmen haben auf 5-Jahressicht 1&1 Drillisch, 3U Holding und Phicomm am besten performed.

Eine Branche, unterschiedliche Kursentwicklungen. Vergleichen wir einfach mal 1&1 Drillisch mit der Deutschen Telekom durch Betrachtung des langfristigen Charts:

1&1 Drillisch (WKN: 554550 / ISIN: DE0005545503): da ist Fahrtwind aufgekommen ab 2012

Dividende 2017: 1,60 Euro.

Deutsche Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508): bis auf den Ausschlag nach oben Anfang 2000 kann sicherlich von einer stabilen Aktie gesprochen werden.

Dividende 2017: 0,65 Euro. Charttechnisch ist diese Aktie zudem derzeit interessant.

Es gibt wohl immer Gründe für das Steigen, Fallen oder Stagnieren von Aktien. Besonders für den privaten Kleinanleger dürfte am Ende doch nur eines vorrangig zählen: wieviel Wertzuwachs hat mir Aktie xy gebracht? Wobei natürlich auch zum Beispiel das Timing für Kauf/Verkauf und der Anlagehorizont eine Rolle spielen. Aufgrund welcher Kriterien oder Anregungen fällt eigentlich ein normaler Kleinanleger seine Entscheidungen? Kann die Mehrheit Wertpapiere oder Unternehmen analysieren?

Als Verbraucher können wir Anbieter und Tarife auswählen. Treue, Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit sollte ein Unternehmen freuen. An der Börse wird Geld allerdings unter Umständen schnell umdisponiert von Marktteilnehmern, da genügt ein Auftrag an die Bank oder Knopfdruck beim Online-Depot.

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Telekom

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