Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE

Die Zinsen in Europa bleiben niedrig, die Konjunktur läuft gut. Entsprechend gut läuft es auch im Bausektor. Nun konnte der österreichische Konzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) starke Halbjahreszahlen präsentieren und sich in Bezug auf die Jahresziele sogar etwas optimistischer zeigen.

Genauso wie der österreichische Konkurrent PORR (WKN: 850185 / ISIN: AT0000609607) ist auch Strabag unter den 20 größten Baukonzernen Europas zu finden. Dabei kommt die rege Bautätigkeit natürlich auch den Branchengrößen zugute.

Bei Strabag zeigte man sich nun besonders stolz, es schon nach sechs Monaten im Geschäftsjahr 2018 beim Betriebsergebnis (EBIT) ins Plus geschafft zu haben. Auch die Auftragsentwicklung verdient Applaus. Weil der Auftragsbestand auf einen neuen Rekordwert von 18,9 Mrd. Euro gesteigert werden konnte, soll auch die Leistung im laufenden Gesamtjahr etwas höher liegen als zunächst gedacht.

Ursprünglich lag die 2018er-Leistungsprognose bei „etwa 15 Mrd. Euro“. Nun wird ein Wert von „zumindest 15 Mrd. Euro“ in Aussicht gestellt. Auf Unternehmensseite freut man sich vor allem darauf, den dynamisch wachsenden Bestand sorgfältig und verlässlich abzuarbeiten. Na dann, viel Erfolg dabei.

Nicht nur Strabag profitiert von der positiven Entwicklung in der europäischen Baubranche. Auch andere Unternehmen freuen sich auf anhaltend niedrige Zinsen, eine gute Konjunktur und die Notwendigkeit für die Regierungen des Kontinents, endlich die Infrastrukturinvestitionen nach oben zu schrauben. Ein Mittel, mit dem Privatanleger an der positiven Entwicklung teilhaben können ist das Vontobel Open End Partizipationszertifikat auf den Solactive European Construction Boom Performance-Index (WKN: VL53CB / ISIN: DE000VL53CB1).

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Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE

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