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Auch wenn die US-Börsen am heutigen Montag aufgrund des Labor Day Feiertags geschlossen waren, waren es insbesondere die Handelspolitik der USA und des US-Präsidenten Donald Trump, die hierzulande eine wichtige Rolle spielten.

Das war heute los. Das Dauerthema Handelsstreit belastete die Stimmung unter Anlegern am deutschen Aktienmarkt. Derzeit weiß man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Neben den Verzögerungen bei den NAFTA-Verhandlungen zwischen den USA und Kanada könnten in dieser Woche neue Strafzölle auf chinesische Waren hinzukommen, während der Handelsstreit zwischen der EU und den USA jederzeit wieder ausbrechen könnte. In einem solchen Umfeld dürfte es für den DAX schwierig werden, sich zu erholen.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX blieben die großen Ausreißer nach oben angesichts des schwachen Gesamtmarktumfelds aus. Relativ gut aus der Affäre zog sich zum Beispiel die adidas-Aktie (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0). Diese legte in der Spitze etwas mehr als 1 Prozent an Wert zu.

Im Gegensatz dazu fanden sich vor allem Automobilwerte am Indexende wieder. Die Volkswagen-Aktie (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) hatte dabei mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von etwas mehr als 3 Prozent die größten Verluste zu beklagen. Nachdem sich Mexiko und die USA in der Vorwoche auf einen Nachfolger für das Freihandelsabkommen NAFTA geeinigt hatten, hofften Investoren, dass auch eine schnelle Einigung mit Kanada erzielt werden könnte. Allerdings ziehen sich die Gespräche der USA mit dem nördlichen Nachbarn hin. Dabei haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen gesehen, dass eine solche Einigung vor allem für den Automobilsektor wichtig wäre.

Das steht morgen an. Am morgigen Dienstag werden Anleger hierzulande einmal mehr auf die Automobilwerte schauen. Das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht die Daten zu den Pkw-Neuzulassungen im Monat August. Ebenso interessant dürfte es zugehen, wenn am Nachmittag an der Wall Street nach einem verlängerten Wochenende wieder gehandelt wird. Die Juli-Bauausgaben und vor allem der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe (August) dürften für etwas Bewegung sorgen.

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