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Am heutigen Donnerstaghandel hielt sich der DAX nach einem schwachen Auftakt lange Zeit im Plus auf. Anleger schöpften bereits ein wenig Hoffnung. In der Spitze lag das Plus bei 0,4 Prozent. Am Nachmittag rutschte das wichtigste deutsche Börsenbarometer jedoch erneut in die Verlustzone. 

Das war heute los. Im frühen Handel ging es für den DAX zeitweise sogar knapp unter die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten. Die darauffolgende Erholung währte jedoch nicht lange. Die großen marktbewegenden Nachrichten fehlten, allerdings zeigten sich Anleger angesichts des Dauerthemas Handelsstreit und der Schwäche einiger Schwellenländer-Währungen weiterhin verunsichert, so dass der DAX am Nachmittag erneut den Rückwärtsgang einlegen musste. Erneut zeigte die Kurstafel weniger als 12.000 Zähler an.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX kam heute die RWE-Aktie (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) mit dem schwachen Marktumfeld am besten zurecht. Das Papier legte in der Spitze knapp 3 Prozent an Wert zu. Dafür war hauptsächlich ein positiver Analystenkommentar verantwortlich. Der Energieversorger wartete zusätzlich mit der Nachricht auf, sich einen Zugang zu dem geplanten ersten deutschen Flüssiggasterminal in Brunsbüttel vertraglich gesichert zu haben.

Mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von rund 3 Prozent war die Bayer-Aktie (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) dagegen der größte DAX-Verlierer. Die Leverkusener stehen derzeit vor allem wegen ihrer Tochter Monsanto im Anlegerfokus. Dabei wird der übernommene US-Saatgutkonzern angesichts der juristisch Risiken inzwischen auch als Belastung gesehen.

Das steht morgen an. Zum Ende dieser Woche dürften Anleger vor allem auf die Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten für den Monat August schauen. Die Erholung am Arbeitsmarkt sollte sich fortgesetzt haben. Allerdings bleibt die Frage, ob die Zahlen gut genug sein werden, um weitere Leitzinserhöhungen der Notenbank Fed zu rechtfertigen. Hierzulande dürften Anleger neben den US-Arbeitsmarktdaten zusätzlich die Euroland-BIP-Daten für das zweite Quartal 2018 im Blick behalten.

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