Bildquelle: Pressefoto adidas

Mit einem torlosen Remis gegen Weltmeister Frankreich und einem 2:1-Sieg gegen Peru hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft einen Neustart hingelegt, nachdem das Abschneiden bei der Fußball-WM in Russland alles andere als Ruhmreich war. Auch für Ausrüster adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) war das Turnier eine Enttäuschung. Trotzdem setzt man in Herzogenaurach weiter auf die DFB-Elf.

Der Deutsche Fußball-Bund, der größte Sportverband der Welt, und adidas, Europas größter Sportartikelhersteller, haben ihre Zusammenarbeit bis 2026 verlängert. adidas bleibt offizieller Generalausrüster. Auch wenn die Fußball-WM für adidas alles andere als ideal verlaufen ist, dürfte die Partnerschaft auch in Zukunft viele Vorteile mit sich bringen.

Zunächst einmal wird man natürlich eine mehr als 60-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit nicht beenden, weil es in einem Turnier für die DFB-Elf schlecht lief. Zudem winkt Deutschland die Austragung der Fußball-EM im Jahr 2024, was im Marketing-Bereich enorme Möglichkeiten bietet.

FAZIT. Die allgemeinen Marktturbulenzen haben die Rekordjagd der adidas-Aktie in den vergangenen Tagen unterbrochen. Sollte sich die Lage beruhigen, dürfte der DAX-Wert seine positive Entwicklung fortsetzen. Schließlich überzeugte adidas zuletzt trotz einer für die vom Sportartiikelhersteller ausgerüsteten Teams schwachen Fußball-WM mit einem starken Wachstumskurs. Besonders beeindruckend ist der Umstand, dass man sich derzeit selbst im Wettbewerb mit Nike auf dessen US-Heimatmarkt nicht zu verstecken braucht.

Anleger, die auf das Long-Szenario setzen wollen, können dies mit einem HVB Mini Future Bull (WKN: HU8D9G / ISIN: DE000HU8D9G4) gehebelt umsetzen. Das Stop-Loss ist natürlich zu beachten. Wer jedoch bei adidas short gehen möchte, hat mit einem Mini Future Bear auf den DAX-Wert (WKN: HX1J64 / ISIN: DE000HX1J640) die Gelegenheit von fallenden Kursen zu profitieren.

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