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Der DAX konnte am Mittwoch weiter von der Zurückhaltung im Handelsstreit profitieren und sich freundlich präsentieren.

Das war heute los. Auch am Mittwoch gelang es dem DAX sich von der allgemein schlechten Grundstimmung zu entfernen. Das Thema Handelsstreit schwebt allerdings nach wie vor wie ein Damoklesschwert über dem Markt und kann jederzeit negative Impulse bringen. Ein freundlicher Handelsstart in New York trieb dann am Nachmittag den deutschen Aktienmarkt etwas an. Bremsend wirken sich aber u.a. die unklaren Verläufe bei den Brexit-Verhandlungen aus. Der EU-Gipfel in Salzburg brachte hier noch keine neuen Erkenntnisse, die die Sorgen vor einem harten Brexit verringern konnten.

Das waren die Tops & Flops. Größter Gewinner im DAX war am Mittwoch mit Abstand die Aktie von Linde (WKN: A2E4L7 / ISIN: DE000A2E4L75). Offenbar ist eine kartellrechtliche Genehmigung der Praxair-Übernahme in Sichtweite. Die Aktie des Industriegase-Herstellers gewann zwischenzeitlich mehr als 8 Prozent. Ebenfalls gefragt waren heute die Aktien der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001). Der DAX-Absteiger profitierte von positiven Analystenkommentaren. Zeitweise ging es für die Aktie um 4 Prozent nach oben.

Verlierer des Tages war auch am Mittwoch eine Handelsaktie. Bei Ceconomy (WKN: 725750 / ISIN: DE0007257503), zu dem die Elektronikmärkte Saturn und Media-Markt gehören, sorgte der heiße Sommer für eine schwache Entwicklung. In der Folge wurde wie schon bei anderen Handelsketten der Ausblick gesenkt. Unterstützt von negativen Analystenkommentaren ging es bei dem MDAX-Titel zwischenzeitlich um 8 Prozent nach unten. Bis zum Abend konnten die Verluste aber zum Teil abgebaut werden.

Das steht morgen an. Auch am Donnerstag richtet sich der Blick auf den Salzburger EU-Gipfel. Nach der zeitweisen Beruhigung im Handelsstreit hat das Thema Brexit wieder mehr Aufmerksamkeit erfahren. Unternehmensdaten gibt es am Donnerstag u.a. von Rocket Internet während bei den Wirtschaftsdaten das Verbrauchervertrauen der Eurozone für den Monat September für Gesprächsstoff sorgen dürfte. Aus den USA erreichen uns neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe auch der Philly-Fed-Index (September) sowie die Frühindikatoren (August) und die Daten zum Verkauf bestehender Häuser (August).

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