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Der DAX konnte sich am Donnerstag einen weiteren Tag von seiner Sonnenseite präsentieren und mit deutlichen Zugewinnen punkten. Weder der Handelsstreit noch die Diskussion um den Brexit konnte die gute Laune trüben.

Das war heute los. Nach einem ruhigen Handelsauftakt legte der DAX Stunde um Stunde mehr zu. Die Aussicht auf einen ebenfalls positiven Handelstag an der Wall Street verlieh dann dem deutschen Leitindex den nötigen Schub, um über die Marke von 12.300 Punkten zu klettern. Störsignale aus Washington oder Peking fehlten hierbei am Donnerstag ebenso wie vom Salzburger EU-Gipfel. Resultate in Bezug auf den Brexit sind dort erst am Abend zu erwarten.

Das waren die Tops & Flops. Nach einem positiven Analystenkommentar zum Automobilsektor stand heute vor allem Continental (WKN: 543900 / ISIN: DE0005439004) im Blickpunkt der Anleger. Die Aktie gewann an der DAX-Spitze zeitweise rund 4 Prozent. Ebenfalls gefragt waren die Aktien von Covestro (WKN: 606214 / ISIN: DE0006062144). Konzern-Chef Markus Steilemann kündigte in einem Interview Zukäufe an. Konkrete Ziele nannte er jedoch nicht. Dennoch gewannen Titel des Kunststoffkonzerns zwischenzeitlich knapp 4 Prozent.

Im MDAX sorgte Südzucker (WKN: 729700 / ISIN: DE0007297004) mit einem zeitweiligen Kurzrutsch um 8 Prozent für Aufsehen. Der trockene Sommer und der niedrige Ethanolpreis führten bei Südzucker zu einer Gewinnwarnung. Der Konzern geht für das Geschäftsjahr 2018/19 nunmehr von einem Konzernumsatz von 6,6 bis 6,9 Mrd. Euro (bisherige Prognose: 6,8 bis 7,1 Mrd. Euro) und einem operativen Konzernergebnis von 25 bis 125 Mio. Euro (bisherige Prognose: 100 bis 200 Mio. Euro) aus.

Das steht morgen an. Der Freitag steht ganz unter dem großen Verfallstag an den Terminbörsen. Der auch als dreifacher Hexensabbat bezeichnete Tag ist für seine volatilen Handel bekannt. Daneben gibt es in Form zahlreicher Einkaufsmanagerindizes (September) aus Deutschland und der Eurozone weitere Impulsgeber. Aus den USA erreichen uns am Nachmittag noch der Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes und Nicht-Verarbeitendes Gewerbe (September).

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