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In der Vorwoche profitierte der DAX noch von der guten Stimmung an der Wall Street und startete selbst so etwas wie eine kleine Aufholjagd. Damit war es am heutigen Montag jedoch schon wieder vorbei.

Das war heute los. Zu Beginn der neuen Woche nahmen Anleger einige Gewinne mit, nachdem es in der Vorwoche insgesamt um 2,5 Prozent in die Höhe ging. Selbst ganz ordentliche Konjunkturdaten konnten nicht für eine Stimmungsaufhellung sorgen. Das neueste ifo-Geschäftsklima fand keine allzu große Beachtung. Für den Monat September wurde ein Indexwert in Höhe von 103,7 Punkten ausgewiesen. Ein leichter Rückgang gegenüber dem von 103,8 auf 103,9 korrigierten August-Wert. Laut ifo-Institut bleibt die Einschätzung zur aktuellen Lage in der deutschen Wirtschaft damit auf einem hohen Niveau. Dem DAX half dies heute jedoch wenig.

Das waren die Tops & Flops. Im deutschen Leitindex war die Wirecard-Aktie (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) lange Zeit an der Spitze zu finden. Zwischenzeitlich ging es um knapp 3 Prozent nach oben. Dabei gehört der Zahlungsabwickler aus Aschheim bei München erst seit heute dem wichtigsten deutschen Börsenbarometer an. Dank einer beeindruckenden Kursrallye hat es die Wirecard-Aktie im Zuge der jüngsten von der Deutschen Börse vorgenommenen Indexveränderungen in die erste deutsche Börsenliga geschafft.

Zu den größten DAX-Verlierern gehörten vor allem Automobilwerte. Beispielsweise büßte die BMW-Aktie (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) in der Spitze rund 2,5 Prozent an Wert ein. Daimler-Papiere (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) verloren fast 3 Prozent. Zur Abwechslung war es nicht eine Verschärfung im Handelsstreit, die die Stimmung unter den Automobilherstellern belastete. Stattdessen entpuppten sich die neu entfachten Diskussionen rund um mögliche Hardware-Nachrüstungen bei älteren Diesel-Fahrzeugen als Belastungsfaktor.

Das steht morgen an. Am morgigen Dienstag werden hierzulande keine marktbewegenden Konjunkturdaten veröffentlicht. Dafür dürften uns am Nachmittag aus den USA einige interessante Meldungen erreichen. Neben dem Case-Shiller-Hauspreisindex (Juli) werden außerdem der FHFA Hauspreisindex (Verkäufe) für den Monat Juli und das aktuelle Verbrauchervertrauen des Conference Board veröffentlicht.

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