Bildquelle: Pressefoto Nordex

Zu Beginn der Woche konnte Nordex (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) mit einem neuen Großauftrag aufwarten. Dies half der Nordex-Aktie jedoch nur für einen kurzen Moment auf die Sprünge. Stattdessen bewegt sich das TecDAX– und SDAX-Papier seit geraumer Zeit seitwärts. So schnell dürfte sich dies nicht ändern.

Auch am Donnerstag ging es es nicht voran. Eine gute Nachricht gab es dann aber doch noch. Nachdem ein negativer Analystenkommentar die Notierungen zunächst unter Druck gebracht hatte, stabilisierten sich die Kurse relativ schnell wieder. Immerhin ein kleiner Achtungserfolg. Von einer deutlichen Kurserholung ist jedoch nichts zu sehen.

Im Fall der Nordex-Aktie steht derzeit der Kampf um die aus charttechnischer Sicht sehr wichtige 200-Tage-Linie im Fokus. Aktuell liegt diese bei etwa 9,50 Euro. Bisher scheiterte der Versuch einer Rückeroberung dieser Marke. Noch ist die Entscheidung jedoch nicht gefallen.

FAZIT. Anleger sollten im Fall der Nordex-Aktie weiterhin abwarten. Die Halbjahreszahlen fielen sehr schwach aus. Zwar hat das Management eine Erholung in Aussicht gestellt, die Auftragslage lässt ebenfalls hoffen, allerdings gilt es zu sehen, ob sich diese Erholung auch als nachhaltig erweist.

Wer ein gewisses Risiko nicht scheut oder als Turnaround-Trader unterwegs ist, hat genügend Möglichkeiten. Alternativ zu einer Direktanlage bietet sich Ihnen ein HVB Mini Future Long auf Nordex (WKN: HX1GT0 / ISIN: DE000HX1GT02) an. Wer aber bei Nordex Short gehen möchte, hat mit einem entsprechenden HVB Mini Future Bear auf die Aktie des TecDAX-Konzerns (WKN: HX3EJH / ISIN: DE000HX3EJH5) die Gelegenheit von fallenden Kursen zu profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex

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