Bildquelle: markteinblicke.de

In der deutschen Modebranche lief es in den vergangenen Jahren alles andere als rund. Eine harte Internetkonkurrenz und Discounter machten den etablierten Modehändlern zu schaffen. Hinzu kamen eigene Probleme wie eine zu aggressive Expansion. Hugo Boss (WKN: A1PHFF / ISIN: DE000A1PHFF7) gehörte zuletzt zu denjenigen, die sich etwas gefangen hatten. Allerdings sollte man sich nie zu sicher sein.

Wenn schon der schnell wachsende Online-Modehändler Zalando (WKN: ZAL111 / ISIN: DE000ZAL1111) seine Ziele aufgrund des heißen Sommers 2018 bescheidender fassen muss, heißt das schon etwas. Aus Sicht der Analysten bei Goldman Sachs dürfte der heiße Sommer zuletzt auch die Profitabilität und die Umsätze bei Hugo Boss gedrückt haben. Daher bleibt es vonseiten der Goldmänner im Fall der Hugo-Boss-Aktie beim „Sell“-Rating, während das Kursziel für den MDAX-Wert sogar leicht von 68,80 auf 66,30 Euro nach unten gefahren wurde.

FAZIT. Auch wenn Hugo Boss zuletzt seine eigenen Hausaufgaben gemacht und die Sparmaßnahmen vorangetrieben hat, bleibt das Marktumfeld schwierig, sowohl für Modehändler als auch an der Börse. Dementsprechend dürfte es noch eine Weile dauern, bis sich die die Hugo-Boss-Aktie aus ihrem Tief befreit.

Anleger, die auf steigende Kurse der Hugo-Boss-Aktie setzen möchten, können dies mit einem HVB Mini Future Bull (WKN: HU769R / ISIN: DE000HU769R2) gehebelt umsetzen. Wer jedoch short gehen möchte, hat mit einem Mini Future Bear auf den Mode-Wert (WKN: HX2LGC / ISIN: DE000HX2LGC9) die Gelegenheit von fallenden Kursen zu profitieren.

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