Bildquelle: markteinblicke.de

Der Handel mit strukturierten Wertpapieren ist im September an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt zurückgegangen. Die Börsenumsätze mit Zertifikaten und Hebelprodukten lagen bei 2,9 Mrd. Euro. Dies entsprach einem Rückgang von 14,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Dies teilte der Branchenverband DDV mit.

Bei den Marktanteilen nach Börsenumsätzen der Emittenten von strukturierten Wertpapieren gab es laut DDV-Angaben einige Verschiebungen auf den ersten fünf Plätzen. In der Emittentenrangliste konnte die Commerzbank mit einem Marktanteil von 15,4 Prozent ihre führende Position vom Vormonat festigen. Die Deutsche Bank als Zweitplatzierte kam auf einen Marktanteil von 13,2 Prozent gefolgt von der DZ BANK, die mit einem Marktanteil von 10,5 Prozent den dritten Platz behauptete. Die ersten drei Emittenten vereinten einen Marktanteil von 39,1 Prozent auf sich, heißt es weiter.

Das Handelsvolumen bei Anlageprodukten betrug im September 1,2 Mrd. Euro. Dies entsprach einem Anteil am Gesamtumsatz von 40,7 Prozent. Bei Anlageprodukten bestätigte die Deutsche Bank mit einem Anteil von 16,1 Prozent ihre führende Stellung. Die DZ BANK als Zweitplatzierte kam auf einen Marktanteil von 14,1 Prozent vor der BNP Paribas, die im September einen Marktanteil von 11,0 Prozent auf sich vereinigen konnte. Die Umsätze bei den Hebelprodukten lagen im Berichtszeitraum bei 1,7 Mrd. Euro. Dort verteidigte die Commerzbank mit einem Anteil von 18,6 Prozent den ersten Platz. Die Deutsche Bank schob sich mit einem Marktanteil von 11,3 Prozent auf den zweiten Platz vor gefolgt von Morgan Stanley, so der DDV.

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