Bildquelle: markteinblicke.de

Für 59 Prozent der Privatanleger in Deutschland sind die zu erwartenden Renditen das ausschlaggebende Kriterium beim Kauf eines Zertifikats. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen DDV-Umfrage.

Mit einigem Abstand gaben laut DDV-Angaben noch knapp 18 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie in strukturierten Wertpapieren ein geeignetes Finanzinstrument zur Depotabsicherung sehen. 14 Prozent führten als Grund die Handelbarkeit von Zertifikaten an. Die große Auswahl an verfügbaren Basiswerten und Anlageklassen war für jeden Zehnten das maßgebliche Argument beim Erwerb von strukturierten Wertpapieren.

„Die Suche nach Renditequellen in schwierigen Finanzmarktzeiten treibt die Privatanleger um. Strukturierte Wertpapiere können durchaus eine attraktive Anlagealternative am Kapitalmarkt sein. Darüber hinaus sind Investoren weiterhin gut beraten, ihre Depots vor dem Hintergrund möglicher schwankungsreicher Börsen auch entsprechend abzusichern. Dazu können Zertifikate ebenfalls einen wertvollen Beitrag leisten“, so Lars Brandau, Geschäftsführer des Deutschen Derivate Verbands.

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