Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

HypoVereinsbank onemarkets wartet mit einer echten Innovation am deutschen Derivatemarkt auf: Ab jetzt bekommen Anleger und Trader, die Produkte von HypoVereinsbank onemarkets handeln, bis zu 50 Euro pro Transaktion als Cashback erstattet. Die Aktion ist zeitlich nicht begrenzt und gilt für Kunden von mehr als 4.000 Banken. Möglich wird dies durch eine Kooperation mit einem Berliner FinTech-Unternehmen, das die App „floribus“ entwickelt hat.

So funktioniert Cashback-Trading mit HVB Produkten

Kunden platzieren Kauf- und Verkaufsaufträge für HVB-Produkte (Emittent UniCredit Bank AG) wie gewohnt bei ihrem Broker. Sobald die Order verbucht ist, kann der Cashback über die floribus-App angefordert werden. Voraussetzung hierfür ist neben der Installation der App eine Registrierung und Verknüpfung eines oder mehrerer Depotkonten. Den Cashback gibt es ab 1.000 Euro Ordergegenwert (Ordervolumen zzgl. Ordergebühren). Monatlich können aufgrund gesetzlicher Bestimmungen derzeit max. 250 Euro zurückerstattet werden. Ggf. höher angesammelte Cashbacks können aber über folgende Monate nachträglich ausgezahlt werden. Nach der Anforderung des Cashback erfolgt die Gutschrift durch die CASHLINK Payments GmbH innerhalb weniger Tage. „Mit floribus beschreiten wir ganz neue Wege in puncto Digitalisierung und Kundenservice und können erstmals unsere Kunden auf direktem Wege für ihre Produkttreue belohnen.“ sagt Dominik Auricht, Global Head of Public Distribution bei HypoVereinsbank onemarkets. Weitere Informationen zum Cashback-Trading sowie Beispiele für die Höhe des Cashback bei ausgewählten Banken finden Sie hier.

Sicherheit und Datenschutz haben höchste Priorität

Viele Kunden sind skeptisch, wenn es um ihre persönlichen Daten oder gar Bankdaten geht. Diese Sorge ist hier unbegründet. Zwischen floribus und HVB onemarkets findet kein Austausch von personenbezogenen Daten statt. Wird ein HVB-Produkt gehandelt, werden lediglich Handelsdatum, ISIN, Ordervolumen und die ausführende Bank des Trades übermittelt. Sowohl in der App als auch bei der Datenübertragung werden modernste Verschlüsselungstechnologien mit höchsten Standards verwendet. Somit sind die Vermögensdaten in der App sicher und nur der Nutzer selbst kann darauf zugreifen. Die Sicherheit von floribus wird regelmäßig vom Fraunhofer-Institut geprüft und erfüllt die Anforderungen der DSGVO- und PSD2-Regulierung. floribus handelt weder mit Nutzerdaten noch werden diese an Dritte weitergegeben.

 

Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.

Kommentator: Sebastian Bleser, Experte für Anlage- und Hebelprodukte bei HypoVereinsbank onemarkets

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