Bildquelle: Pressefoto © FACC

Auch wenn einige Airlines wie die Lufthansa-Tochter Eurowings zuletzt mit Verspätungen oder der Billigflieger Ryanair (WKN: A1401Z / ISIN: IE00BYTBXV33) mit Arbeitskämpfen für negative Schlagzeilen sorgten, bleibt die zivile Luftfahrt auf Wachstumskurs. Dies kam einmal mehr dem Luftfahrtzulieferer FACC (WKN: A1147K / ISIN: AT00000FACC2) zugute.

Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 (Ende August) steigerten die Österreicher ihre Umsatzerlöse gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,0 Prozent auf 373,0 Mio. Euro. Als besonders fleißige Umsatzbringer wurden von Managementseite die Programme Boeing 787, Airbus A320, Airbus A330, Airbus A350 XWB sowie Bombardier Challenger 350 und Embraer Legacy 450/500 sowie Umsätze aus den jeweils dazugehörigen Triebwerksfamilien hervorgehoben.

Auf der Ergebnisseite musste FACC dagegen mit Rückgängen fertig werden. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel von 29,7 Mio. Euro im Vorjahr auf nun 25,1 Mio. Euro. Mitverantwortlich dafür waren Einmalkosten bei der erstmaligen Herstellung neuer Kabinenkonfigurationen im Bereich Cabin Interiors.

FAZIT. Es ist positiv zu sehen, dass sich FACC trotz negativer Einmaleffekte in Bezug auf die Aussichten für das laufende Geschäftsjahr und darüber hinaus optimistisch zeigt. Warum auch nicht? Schließlich bleibt die zivile Luftfahrt auf Wachstumskurs. Insbesondere die Branchenriesen Boeing und Airbus können sich vor Aufträgen kaum retten, was auch Zulieferer FACC zugute kommt.

Anleger, die auf einen Aufwärtstrend der FACC-Aktie setzten und sogar überproportional von steigenden Kursen profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: MF3R1W / ISIN: DE000MF3R1W8) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: MF71XG / ISIN: DE000MF71XG9) die Gelegenheit auf fallende Kurse der FACC-Aktie zu setzen.

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Bildquelle: Pressefoto © FACC

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