Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Drei Tage der Stabilisierung liegen hinter dem Deutschen Aktienmarkt. Nun muss noch der Sprung über das Tief aus dem Januar bei 11.695 Punkten gelingen, dann kann der Index wieder Fahrt nach oben in Richtung 12.000 Punkte aufnehmen.

Aber die Ruhe der vergangenen Tage muss nicht anhalten. Die laufende Berichtssaison in den USA ist immer für Überraschungen gut. Netflix wird heute mit Zahlen nach Börsenschluss kommen. Und damit das erste der FAANG-Unternehmen, die beim Kursrutsch in der vergangenen Woche allesamt unter die Räder gekommen sind.

Zum Ende des Monats werden Unternehmen an der Wall Street ihre Aktienrückkäufe wieder anlaufen lassen. Das kann die Kurse stützen. Dow Jones und S&P 500 müssen über die Januar-Hochs ansteigen. Darunter bleibt die technische Situation auch an der Wall Street gefährlich.

Jochen Stanzl

Ein Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: CMC Markets / Pressefoto Deutsche Börse AG

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