Bildquelle: Pressefoto © voestalpine AG

Die voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) zählt zu den führenden Anbietern von Elektroband als anspruchsvollstes Vormaterial für die Herstellung von Elektromotoren sowie zu den Technologieführern bei der Produktion von hochfesten und gleichzeitig leichten Karosserieteilen oder Komponenten für Batteriegehäuse. Entsprechend selbstverständlich war es, eine Verbindung mit der ABB FIA Formel E einzugehen. Allerdings sind die Österreicher noch einen Schritt weiter gegangen.

Bei der fünften Auflage der ABB FIA Formel E Meisterschaft treten 11 Teams und 22 Fahrer auf 12 anspruchsvollen Stadtkursen auf fünf Kontinenten im Kampf um den Meistertitel gegeneinander an. Erstmals startet die Formel E am 15. Dezember im Nahen Osten. Nach dem Saisonauftakt in Ad Diriyya findet der krönende Abschluss der Meisterschaft im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung am 13. und 14. Juli erneut in New York City statt.

Dazwischen werden fünf Rennen in den europäischen Metropolen Rom, Paris, Berlin, Monaco und Bern ausgetragen. Genau diese Serie innerhalb der Rennserie sponsert der österreichische Stahl- und Technologiekonzern voestalpine. Für den Gewinn der „voestalpine European Races“ gibt es sogar eine eigene Trophäe. Diese wird mit voestalpine-Technologien auf Basis von metallischem 3D-Druck gefertigt. Ähnlich wie im Fall der Formel 1 trifft man sich dabei zu den Saisonvorbereitungen in Valencia. Vom 16. bis 19. Oktober war es so weit und die voestalpine war mit dabei.

FAZIT. Während die voestalpine derzeit in Sachen Marketing ein gutes Bild abgibt, war die Performance der im österreichischen Leitindex ATX gelisteten voestalpine-Aktie zuletzt alles andere als berühmt. Allerdings hatte dies auch viel mit dem turbulenten Gesamtmarktumfeld zu tun. Der voestalpine selbst scheinen die US-Zölle auf Stahl wenig auszumachen. Zudem kommt die Konsolidierung der Stahlbranche voran. Gleichzeitig kann das Unternehmen an der Entwicklung neuer Technologien in der Autobranche teilhaben. Zuletzt waren es ohnehin die Geschäfte mit den Autokonzernen, die das Wachstum bei der voestalpine angekurbelt hatten.

Anleger, die auf einen Aufwärtstrend der voestalpine-Aktie setzten und sogar überproportional von steigenden Kursen des noch ATX-Wertes profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: HU9J5Y / ISIN: DE000HU9J5Y8) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: HX0176 / ISIN: DE000HX01762) die Gelegenheit auf fallende Kurse der voestalpine-Aktie zu setzen.

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