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Nachdem sich die Wall Street zum Ende des Dienstaghandels gefangen hatte, hofften Anleger am heutigen Mittwoch auf eine Erholung im DAX. Für einen Moment sah es danach aus, als sollte das wichtigste deutsche Börsenbarometer eine Aufholjagd starten, allerdings machte sich am Ende wieder die Verunsicherung der Börsianer bemerkbar.

Das war heute los. Ausdruck dieser Verunsicherung war heute unter anderem eine relativ hohe Volatilität. Während der DAX am frühen Nachmittag ein Plus von mehr als 1 Prozent auf die Kurstafel zaubern konnte, war es zuvor zeitweise sogar in die Verlustzone gegangen. Doch die gute Laune hielt sich nicht bis zum Handelsschluss. Die Gründe sind vielfältig: Im Streit um die italienischen Schulden steuern Brüssel und Rom auf einen Showdown zu. Dauerthemen bleiben zudem der Brexit oder der chinesisch-amerikanische Handelsstreit. Außerdem läuft die Berichtssaison hierzulande alles andere als optimal. Zuletzt mussten Anleger einige Gewinnwarnungen verarbeiten. Als Begründung werden gerne die bereits beobachteten oder noch drohenden Handelsbeschränkungen angeführt.

Das waren die Tops & Flops. Mit einem zwischenzeitlichen Kursplus von knapp 4 Prozent überzeugte im DAX vor allem die adidas-Aktie (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0). Damit konnten die Anteilsscheine den in den vergangenen Tagen erlittenen Kurssturz ganz schnell wieder wettmachen. Anders als andere Indexvertreter.

Zu den Tagesverlierern zählte die Infineon-Aktie (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004). Sie verlor zeitweise fast 6 Prozent an Wert. An den Märkten geht wieder einmal die Angst um, dass sich das Marktumfeld für Halbleiterunternehmen verschlechtern könnte. Grund für diesen Glauben ist unter anderem ein schwacher Ausblick von Texas Instruments.

Das steht morgen an. Am morgigen Donnerstag geht es hierzulande in Sachen Konjunkturnachrichten richtig rund. Neben dem wichtigsten deutschen Konjunkturindikator, dem ifo Geschäftsklimaindex, wird zudem das GfK Konsumklima für den Monat November veröffentlicht. Und dies am gleichen Tag, an dem die EZB ihre nächste Sitzung abhält. Aus den USA erreichen uns am Nachmittag wie jeden Donnerstag die wöchentlichen Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe. Außerdem werden neue Daten zum Auftragseingang im Bereich Investitionsgüter präsentiert. Auf Unternehmensseite dürften sich Anleger vor allem für die neuesten Quartalsberichte von Covestro, Daimler, der Google-Mutter Alphabet, Amazon oder Intel interessieren.

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