Bildquelle: markteinblicke.de

Nach drei Jahren ist es endlich so weit. 2018 will die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) den ersten Gewinn seit 2014 einfahren. Anleger zeigten sich angesichts dieser Aussicht am Mittwoch jedoch alles andere als begeistert.

Schließlich präsentierte das Finanzinstitut am Mittwoch wenig aufmunternde Zahlen für das dritte Quartal. Die Erträge waren rückläufig und der Konzernumbau kostet eine ganze Menge. Das beste was man über die jüngsten Quartalsergebnisse der Deutschen Bank sagen konnte war, dass sie zumindest nicht ganz so schlimm wie befürchtet ausgefallen sind.

Trotzdem lies es sich Konzernchef Christian Sewing nicht nehmen, schon einmal in den Angriffsmodus zu schalten. Demnach habe man die Kosten nun im Griff. Außerdem würde man über das Kapital verfügen, um wieder wachsen zu können. Und dann ist da natürlich die Sache mit dem ersten Jahresgewinn seit 2014.

FAZIT. Auch wenn Anleger die Deutsche-Bank-Aktie am Mittwoch ein weiteres Mal abstraften, bleiben doch einige Hoffnungsschimmer. Zum Beispiel, dass sich die EZB im kommenden Jahr doch irgendwann dazu entschließt, die Leitzinsen anzuheben. Außerdem ist es nicht so, dass die Deutsche Bank in den vergangenen Jahren kein Fortschritte bei der Aufarbeitung früherer Sünden gemacht hätte. Zum Beispiel sind die Rechtsrisiken weniger geworden.

Anleger, die jedoch auf das Long-Szenario setzen wollen, können dies mit einem HVB Mini Future Bull auf die Aktie der Deutschen Bank (WKN: HU5FBN / ISIN: DE000HU5FBN5) gehebelt umsetzen. Wer dagegen short gehen möchte, hat mit einem HVB Mini Future Bear auf die Aktie der Deutschen Bank (WKN: HX1S0S / ISIN: DE000HX1S0S2) die Gelegenheit von fallenden Kursen zu profitieren.

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