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Der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) wird nicht mehr geglaubt – und das ist so ziemlich das Schlimmste, was einem/einer Unternehmen/Bank passieren kann. Nun hat das Institut seine Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Diese waren sogar recht ordentlich, zumindest konnte nicht mehr erwartet werden. Allgemein war von einem Vorsteuergewinn von rund 330 Millionen Euro ausgegangen worden. Die Deutsche Bank hat diese Marke mit 506 Millionen Euro sogar übertroffen (Vergleich drittes Quartal 2017: 933 Millionen Euro).

Jubelfeierlichkeiten fanden deswegen keine statt, im Gegenteil, die Aktie sackte weiter ab und erreicht mit 8,60 Euro ein neues Tief. Wer bei der Deutschen Bank etwas Negatives finden will, der wird es finden. Die Deutsche Bank hat große Probleme, vor allem bei der Profitabilität. Ja, die Bank bemüht sich redlich die Kosten zu reduzieren und macht da auch Fortschritte, aber es wirkt doch noch halbherzig.

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

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