Bildquelle: Pressefoto Infineon Technologies AG

Infineon (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004) profitierte zuletzt vom Geschäft mit der Autobranche. Doch diese hat derzeit mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Gleichzeitig bestimmen die großen US-Technologiekonzerne die Richtung der Infineon-Aktie. Auch sonst geht es beim Halbleiterkonzern seit jeher spannend zu.

Möglicherweise nur einige Gründe, warum die Infineon-Aktie laut Angaben des Deutschen Derivate Verbandes (DDV) ein sehr beliebter Basiswert bei den Zertifikateanlegern in Deutschland ist.

Nun hat der DDV im Zuge seiner Serie „Beliebte Basiswerte von Zertifikaten“ einige interessante Fakten zu Infineon zusammengetragen:

„Die Infineon Technologies AG mit Sitz in Neubiberg (Landkreis München) ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen. 37.500 Beschäftigte, davon gut 21.000 außerhalb Europas, erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von rund 7,1 Mrd. Euro. Allein 25% des Umsatzes wurde in China generiert. Das Konzernergebnis betrug 790 Mio. Euro. Die Aktien des Unternehmens sind im DAX vertreten und hatten ihr Allzeithoch am 27. Juni 2000 bei 82,47 Euro. Auf den tiefsten Stand fielen sie am 9. März 2009 mit 0,35 Euro. Den größten Tagesgewinn konnten die Papiere am 6. April 2009 mit einem Plus von 23,08% erzielen, während der größte Verlust mit einem Minus von 39,58% am 3. Dezember 2008 eintrat. Derzeit können Privatanleger aus mehr als 17.000 strukturierten Produkten die für sie passende Anlage auswählen. Hierfür stehen je nach Risikoneigung, Renditewunsch und Markterwartung rund 5.800 Anlageprodukte und 11.200 Hebelprodukte zur Verfügung.“

Bildquelle: Pressefoto Infineon Technologies AG

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