Bildquelle: Pressefoto © OMV Aktiengesellschaft

Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV (WKN: 874341 / ISIN: AT0000743059) musste für das dritte Quartal 2018 einen deutlichen Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum ausweisen, allerdings waren dafür viele Einmaleffekte verantwortlich. Das eigentliche Geschäft des ATX-Konzerns könnte derzeit kaum besser laufen.

Dabei kommt OMV vor allem der gestiegene Ölpreis zugute. Die Produktion wurde ebenfalls gesteigert. Gleichzeitig machen sich die Einsparungen der vergangenen Jahre enorm bezahlt. Entsprechend konnte der in der Branche viel beachtete um Lagereffekte bereinigte Betriebsgewinn (CCS EBIT) im September-Quartal um 31 Prozent auf 1,05 Mrd. Euro nach oben geschraubt werden.

Auch für den Rest des Jahres 2018 hat sich OMV einiges vorgenommen. Für das Schlussquartal wird mit einer hohen Produktion gerechnet. Unter anderem weil neue Ölfelder an den Start gehen. Zudem ist das Unternehmen dank eines niedrigen Verschuldungsgrades immer in der Lage, Chancen zu ergreifen und zuzukaufen.

FAZIT. Die Öl- und Gaskonzerne haben sich mithilfe von Einsparungen auf niedrigere Ölpreise vorbereitet. Dies hat OMV unter Beweis gestellt. Zudem sind die Österreicher dabei, ihre Produktion auszuweiten und zu wachsen. Gleichzeitig überzeugt der ATX-Konzern seit Jahren als attraktiver Dividendenwert.

Wer sein Geld nicht direkt in die OMV-Aktie stecken, jedoch gehebelt von Kurssteigerungen des ATX-Papiers profitieren möchte, setzt beispielsweise auf entsprechende Hebelprodukte, wie diesen HVB Mini Future Bull (WKN: HW29T3 / ISIN: DE000HW29T35). Für Shorties existieren ebenfalls genügend passende Produkte, wie dieser Mini Future Bear auf den österreichischen Öl- und Gaskonzern (WKN: HW4XS0 / ISIN: DE000HW4XS01).

Bildquelle: Pressefoto © OMV Aktiengesellschaft

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