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Am heutigen Donnerstag setzte der DAX seine Achterbahn fort. Dabei wurde das Marktgeschehen von einem Thema bestimmt. 

Das war heute los. Nach einem positiven Handelsauftakt und einem Kurssprung um rund 0,8 Prozent auf fast genau 11.500 Punkte rutschte der DAX schnell in die Verlustzone, kämpfte sich wieder ins Plus, nur um im späten Handel regelrecht einzubrechen. Dabei verfolgten Investoren vor allem das Geschehen in London. Die britische Premierministerin Theresa May versuchte dem Parlament und vor allem der eigenen Partei ihren Brexit-Plan schmackhaft zu machen. Dies gelang jedoch nicht besonders gut.

Die Kritik kam von allen Seiten, sowohl von den Brexit-Hardlinern als auch von den Pro-Europäern. Zwei Minister und zwei Staatssekretäre kündigten aus Protest ihren Rücktritt an, darunter der Brexit-Minister Dominic Raab. Beim aktuellen Stand ist die Zustimmung im Unterhaus des Parlaments für den Brexit-Deal alles andere gesichert. Auch die Zukunft von Theresa May als Premierministerin ist unklar. Entsprechend nervös reagierten heute die Märkte.

Das waren die Tops & Flops. Zum Ende des Tages konnte sich im DAX unter anderem die BASF-Aktie (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) dem negativen Marktumfeld entziehen. Das Papier legte zeitweise etwas mehr als 1 Prozent an Wert zu. Aufgrund der allgemeinen Börsenturbulenzen war jedoch kein höheres Kursplus möglich. Der Ludwigshafener Chemiekonzern profitierte vor allem von einem positiven Analystenkommentar.

Am Indexende landete wiederum die RWE-Aktie (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129). Das Kursminus lag beim Energieversorger zeitweise bei knapp 6 Prozent. Gestern hatten Anleger noch die jüngsten Quartalszahlen trotz eines Ergebnisrückgangs positiv aufgenommen und der RWE-Aktie zu einer anhaltend positiven Entwicklung verholfen. Der November war bisher ein guter Börsenmonat für das Papier. Heute dürften Investoren jedoch Gewinne mitgenommen haben.

Das steht morgen an. Zum Ende dieser Woche dürften Anleger hierzulande unter anderem auf die neusten europäischen Inflationsdaten schauen. Am Nachmittag erreichen uns zudem aus den USA die Oktober-Daten zur Industrieproduktion und zur Kapazitätsauslastung.

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