Bildquelle: Pressefoto freenet

Die Freenet-Aktie (WKN: A0Z2ZZ / ISIN: DE000A0Z2ZZ5) hat seit dem Beginn des Jahres 2018 Kursverluste von knapp 43 Prozent angehäuft. Nach Bekanntgabe der Neunmonatszahlen nahm der Verkaufsdruck sogar zu. Allerdings dürften die Marktreaktionen übertrieben gewesen sein.

Dieser Ansicht sind die Analysten bei der Deutschen Bank. Trotzdem hat es nicht gereicht, das „Hold“-Rating für die Freenet-Aktie zu ändern. Die Marktexperten haben sogar das Kursziel angesichts der Unsicherheiten in Bezug auf die weiteren Geschäftsaussichten, vor allem im TV-Geschäft, von 24,00 auf 22,00 Euro nach unten geschraubt.

FAZIT. Aus bewertungstechnischer Sicht bleibt die Freenet-Aktie ein Traum. Die Dividendenrendite liegt bei fast 10 Prozent, während das 2019er-KGV bei 8,5 liegt. Die heftigen Reaktionen auf die jüngste Zahlenbekanntgabe dürften zudem weitere Schnäppchenjäger auf den Plan gerufen haben, so dass eine positive Gegenreaktion bald erfolgen sollte.

Wer in Bezug auf die Freenet-Aktie optimistisch ist, jedoch eine Alternative zu einem Direktinvestment sucht, kann mithilfe von entsprechenden Hebelprodukten auf den TecDAX-Wert (WKN: HU3KW7 / ISIN: DE000HU3KW70) setzen. Freenet-Shorties stehen ebenfalls eine ganze Menge passender Hebelprodukte zur Verfügung wie HVB Mini Future Bear (WKN: HX5MRS / ISIN: DE000HX5MRS3).

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