Bildquelle: Pressefoto BASF SE

Okay, das Umfeld ist wieder einmal mies, der DAX startet am Dienstag mit einem neuerlichen Abschlag von mehr als einem Prozent und bewegt sich damit wieder in Richtung der 11.000-Punkte-Marke – das überschattet auch BASF. Dabei hätten die Nachrichten, die von BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) kommen, der Aktie eigentlich Auftrieb geben müssen: Der Chemiekonzern will in den kommenden Jahren mehr Geld verdienen.

Auf der Ertragsseite soll der Ausbau des China-Geschäfts dazu beitragen: Vorstandschef Martin Brudermüller sieht in China einen weiter wachsenden Markt, der bis 20130 wohl rund 50 Prozent des kompletten Chemiemarkts ausmachen wird. Wirklich neu ist die China-Liebe bei den Ludwigshafenern allerdings nicht, da schon Ex-Vorstandschef und jetziger Aufsichtsratschef Jürgen Hambrecht in dieser Region enorme Wachstumschancen sah und dort früh erste Joint Ventures aufbaute. Auf der Kostenseite soll ein neues Sparprogramm für die Jahre 2019 bis 2021 den BASF-Gewinn perspektivisch steigen…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto BASF SE

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