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Nach der gestrigen Kurserholung legte der DAX am heutigen Donnerstag den Rückwärtsgang ein. Damit setzte sich die jüngste Achterbahnfahrt fort. Nun könnte die 11.000-Punkte-Marke erneut in den Blickpunkt geraten.

Das war heute los. Aufgrund des Thanksgiving-Feiertages fiel der Handel an der Wall Street aus. Anleger am deutschen Aktienmarkt mussten also mit weniger Impulsen fertig werden. Gleich zu Beginn des Tages wurde klar, dass die gestrige Kurserholung keine Fortsetzung finden würde. Schließlich verfolgen Investoren Themen wie den Brexit oder den Schuldenstreit der Europäischen Kommission mit der italienischen Regierung weiter.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte sich heute die Aktie des Dialyse-Spezialisten Fresenius Medical Care (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802) an die Spitze setzen und dem negativen Umfeld entziehen. Das Kursplus lag zeitweise bei rund 2 Prozent. Allerdings ist die Aktie noch weit davon entfernt, die infolge einer Mitte Oktober ausgesprochenen Gewinnwarnung erlittenen Kursverluste wettgemacht zu haben.

Die Covestro-Aktie (WKN: 606214 / ISIN: DE0006062144) fand sich wiederum mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von etwas mehr als 4 Prozent am Indexende wieder. Damit setzte der Kunststoffhersteller seine Achterbahnfahrt der vergangenen Tage genauso wie der DAX fort. Am Dienstag hatte eine Gewinnwarnung die Aktie der ehemaligen Bayer-Tochter in die Tiefe gestürzt, gestern folgte die Erholung, während heute einmal mehr die Stimmung ins Negative kippte.

In der zweiten Reihe gab es vor allem Aufregung rund um die Vapiano-Aktie (WKN: A0WMNK / ISIN: DE000A0WMNK9). Das Papier schoss zeitweise um knapp 22 Prozent in die Höhe, nachdem das „Manager Magazin“ berichtet hatte, dass das Management einen Abschied der Restaurantkette von der Börse planen würde. Dieser Meldung widersprach jedoch Vorstandschef Jochen Halfmann, woraufhin die zwischenzeitlichen Kursgewinne deutlich wegschmolzen.

Das steht morgen an. Am Tag nach Thanksgiving findet an der Wall Street nur ein verkürzter Handel statt, so dass sich die Impulse für die Märkte hierzulande erneut in Grenzen halten sollten. Zumal die japanischen Börsen ganz geschlossen sind. In den USA findet zugleich der so genannte Black Friday als offizieller Auftakt für das Weihnachtsgeschäft statt. Die Einzelhändler gewähren an diesem Tag traditionell hohe Rabatte. Dabei sind die Verkäufe am Black Friday ein wichtiges Indiz dafür, wie das Weihnachtsgeschäft insgesamt verlaufen sollte. Hierzulande dürften zudem einige europäische Einkaufmanagerindizes von Anlegerseite beachtet werden.

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