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Nach einigen sehr turbulenten Handelstagen verlief der Wochenausklang im DAX relativ ruhig. Das heißt jedoch nicht, dass es ähnlich ruhig bleiben sollte. 

Das war heute los. Der Brexit, der Schuldenstreit zwischen Rom und Brüssel, der chinesisch-amerikanische Handelskonflikt und die sich weiter eintrübenden Konjunkturaussichten dürften die Märkte noch eine Weile beschäftigen und diese ordentlich durcheinanderwirbeln. Am heutigen Freitag drehte der DAX dagegen um den Vortagesschluss. In Japan wurde gar nicht gehandelt, während an der Wall Street nur ein verkürzter Handel stattfand. Daher fehlten wichtige Impulse. Zeit durchzuatmen. Schließlich dürfte der Jahresendspurt noch spannend genug werden.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte heute vor allem die Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125). Das Papier kletterte zeitweise um rund 3 Prozent in die Höhe und setzte die Erholung der vergangenen Tage fort. Zu dem Kurssprung hatte neben einem positiven Analystenkommentar der deutliche Rückgang der Ölpreise beigetragen. In diesem Jahr waren es auch die Sorgen vor steigenden Treibstoffkosten, die die Stimmung rund um die Kranich-Airline belastet hatten. Diese Sorgen sind im Zuge der jüngsten Preisrückgänge bei Rohöl jedoch weniger geworden.

Deutlich schlechter lief der heutige Tag dagegen für die RWE-Aktie (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129). Der Versorgerwert erlebte zeitweise einen Kursrückgang um etwas mehr als 2 Prozent. Als Belastungsfaktor erwies sich vor allem ein negativer Analystenkommentar.

Das steht in der kommenden Woche an. Gleich zu Beginn der kommenden Börsenwoche wird es hierzulande in Sachen Konjunkturdaten sehr interessant. Das ifo Geschäftsklima für den Monat November wird veröffentlicht. Am Mittwoch wird das GfK Konsumklima (Dezember) bekannt gegeben, während am Freitag die neuesten Inflationsdaten für die Eurozone veröffentlicht werden. Diese sind unter anderem im Hinblick auf das weitere Vorgehen der EZB wichtig.

In den USA stehen in der kommenden Woche zunächst einige Immobiliendaten im Fokus, während sich am Donnerstag der Blick auf das Protokoll der Fed-Sitzung vom 7. und 8. November richtet. Anleger möchten erfahren, ob bei der kommenden Dezember-Sitzung tatsächlich die vierte Leitzinserhöhung in diesem Jahr erfolgen sollte.

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