Bildquelle: Pressefoto Zalando

Der Black Friday, das neue Shopping-Event, das aus den USA (dort ist der Brückentag nach Thanksgiving traditionell ein Einkaufstag) zu uns herübergeschwappt ist, hat Zalando (WKN: ZAL111 / ISIN: DE000ZAL1111) wohl schöne Umsätze beschert.

Der Online-Händler lässt frohlockend verkünden: „Zu Spitzenzeiten wurde etwa 4.200 Mal pro Minute geordert, über 2.000 Mal mehr als im vergangenen Jahr. Mit unserem Angebot konnten wir über 220.000 neue Kunden gewinnen – im Vorjahr waren es noch über 100.000 Neukunden gewesen.“

Ein gutes Schlussquartal kann Zalando gut gebrauchen, schließlich muss der Betriebsgewinn (in diesem Fall das bereinigte Ebit) für die angepeilten Jahresziele noch tüchtig gesteigert werden, obwohl die Erwartungen bereits durch eine Gewinnwarnung Mitte September deutlich gedämpft wurden. Bis dahin hatte Zalando einen Betriebsgewinn am unteren Ende eines Zielkorridors von 220 bis 270 Millionen Euro angestrebt. Danach lautete die Prognose-Botschaft: 150 bis 190 Millionen Euro…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: Pressefoto Zalando

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