Bildquelle: Pressefoto Fresenius SE & Co. KGaA

Im September lagen wir mit unserer Einschätzung, dass die Sorgenfalten bei Fresenius (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604) geringer werden, weit daneben [hier klicken]. Denn der Gesundheitskonzern scheint zwar juristisch erfolgreich bei der Absage der Übernahme von Akorn zu sein, musste aber zu Monatsbeginn trotzdem eine weitere Gewinnwarnung aussprechen. So rutschte das Papier (578560) auf den niedrigsten Stand seit 2014 ab und markierte bei 38,28 Euro ein neues Zwischentief.

Die Bad Homburger hatten sich überraschend von ihren Mittelfristzielen bis 2020 verabschiedet und die entsprechenden Prognosen zusammengekürzt. Dies kam am Markt gar nicht gut an. Die Folge war ein Tagesverlust, der in der Spitze rund 20 Prozent betrug.

Nun starten allerdings einige Analysten ihre neuen Berechnungen für Umsatz und Gewinn in den kommenden Jahren…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Fresenius SE & Co. KGaA

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