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Am heutigen Dienstag schoss der DAX regelrecht in die Höhe. Angesichts der negativen Erfahrungen der vergangenen Tage sollten Anleger jedoch weiterhin Vorsicht walten lassen. 

Das war heute los. Zu der positiven Entwicklung hatten gleich mehrere Faktoren beigetragen. Im Zollstreit zwischen USA und China waren einige Signale der Entspannung zu vernehmen, was die US-Börsen antrieb. Davon konnte auch der DAX profitieren.

Hierzulande machte sich ein überraschender Anstieg der ZEW-Konjunkturerwartungen positiv bemerkbar. Darüber hinaus scheint es selbst im lange Zeit festgefahrenen Schuldenstreit zwischen Rom und Brüssel die Hoffnung auf eine Lösung zu geben. Außerdem stützte ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs die umstrittenen billionenschweren Anleihenkäufe der EZB. Demnach würde die Notenbank damit nicht gegen das Verbot der Staatsfinanzierung und ihr Mandat verstoßen. Es wird sich jedoch erst in den kommenden Tagen zeigen müssen, was die heutige DAX-Erholung wirklich wert ist.

Das waren die Tops & Flops. Von dem positiven Marktumfeld profitierte vor allem die Linde-Aktie (WKN: A2DSYC / ISIN: IE00BZ12WP82). Diese legte in der Spitze knapp 5 Prozent an Wert zu. Dabei profitierte das Papier neben dem positiven Marktumfeld auch von den von Unternehmensseite angekündigten Aktienrückkäufen. Zudem wird morgen eine außerordentliche Hauptversammlung abgehalten. Dabei geht es vor allem um die Abfindung der im Zuge der Praxair-Fusion verbliebenen Aktionäre der Linde AG. Die angebotene Barabfindung im Zuge des Squeeze-out wurde zuletzt um 1,22 Euro auf 189,46 Euro je Linde AG-Aktie erhöht.

Im Gegensatz dazu konnte Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) das positive Marktumfeld nicht nutzen. Die Aktie des Immobilienkonzerns verlor zeitweise knapp 2 Prozent an Wert. Damit wurde die Erholung der vergangenen Tage unterbrochen.

Das steht morgen an. Am morgigen Mittwoch werden hierzulande keine marktrelevanten Konjunkturdaten veröffentlicht. Auch in den USA sieht die Nachrichtenlage abgesehen von neuen Inflationsdaten eher dünn aus.

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