Bildquelle: markteinblicke.de

Die Handelsaktivität bei strukturierten Wertpapieren ist im November an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt zurückgegangen. Die Börsenumsätze in Zertifikaten und Hebelprodukten lagen bei 3,0 Mrd. Euro. Dies entsprach einem Rückgang von 27,8 Prozent gegenüber dem Vormonat. Dies teilte der Branchenverband DDV mit.

In der Emittentenrangliste konnte die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) mit einem Marktanteil von 15,5 Prozent ihre führende Position vom Vormonat festigen. Die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) als zweitplatzierte kam auf einen Marktanteil von 11,6 Prozent gefolgt von der BNP Paribas, die mit einem Marktanteil von 10,4 Prozent auf den dritten Platz sprang. Die ersten drei Emittenten vereinten einen Marktanteil von 37,5 Prozent auf sich, heißt es weiter.

Das Handelsvolumen bei Anlageprodukten betrug im Berichtsmonat 1,2 Mrd. Euro. Bei Anlageprodukten kam es zu einem Wechsel an der Spitze. Die Commerzbank sicherte sich mit einem Anteil von 12,1 Prozent den ersten Rang. Die DZ BANK als neue Zweitplatzierte kam auf einen Marktanteil von knapp 12,1 Prozent vor HSBC Trinkaus, die im November einen Marktanteil von 11,9 Prozent auf sich vereinigen konnte. Die Umsätze bei den Hebelprodukten lagen im November bei 1,7 Mrd. Euro. Dabei verteidigte die Commerzbank mit einem Anteil von 17,8 Prozent den ersten Platz. Die Deutsche Bank bestätigte mit einem Marktanteil von 12,6 Prozent den zweiten Platz vom Vormonat gefolgt von der BNP Paribas, die im Berichtsmonat mit einem Anteil von 9,6 Prozent den dritten Rang einnahm, so der DDV.

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