Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bank

Mal ehrlich, möchten Sie in ein Unternehmen investieren, dass gefühlt in so ziemlich jeden Geldwäscheskandal auf diesem Planeten verwickelt ist, dessen Aufsichtsgremium sich in den zurückliegenden Jahren, formulieren wir es einmal so, als hilflos erwiesen hat und dennoch nicht abtreten will und diese Unternehmen obendrein verzweifelt nach einem tragfähigen Geschäftsmodell sucht? Nein? Gut so. Dann lassen Sie die Finger von den Aktien der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008)!

Selbst die Scheichs aus Katar scheinen unschlüssig, ob sie ihre Beteiligung an der Deutschen Bank nochmals aufstocken sollen. Finanzvorstand James von Moltke ist indes zuversichtlich die gesteckten Ziele zu erreichen: Die Deutsche Bank will tüchtig sparen und auch mal wieder einen Gewinn erwirtschaften. Immerhin. Allein es fehlt der Glaube

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

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Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Deutsche Bank

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