Nach einem vielversprechenden Auftakt drehten die US-Börsen am gestrigen Montag, angeführt von den schwächelnden Tech-Werten, noch ins Minus.
Heard in New York
Der NASDAQ Composite beendete den gestrigen Montaghandel mit einem Minus von 0,6 Prozent auf 23.057 Punkte, während der S&P 500 0,2 Prozent auf 6.816 Zähler einbüßte. Im Dow Jones lag das Minus bei 0,1 Prozent auf 48.416 Zähler. Belastend wirken sich weiterhin die Sorgen vor einer KI-Blase im Nachgang an die Zahlen bei Oracle und Broadcom.
Konnichiwa Tokio!
Die asiatischen Börsen präsentierten sich am Dienstagmorgen schwächer und folgten damit der Wall Street und vor allem den schwächelnden Tech-Werten ins Minus. Im Nikkei 225 lag das Minus bei 1,6 Prozent auf 49.383 Punkte. Hier standen vor allem Finanz- und Energiewerte im Fokus.
So steht´s um den DAX
Der DAX setzt am Dienstag zurück. Nach einem leicht positiven Wochenstart verweisen die Analysten bei der Helaba darauf, dass MACD und DMI auf Kauf stünden und die freundliche Perspektive im wichtigsten deutschen Börsenbarometer stützen würden.
„Auch RSI und Stochastic steigen. Wichtig wäre es, die Hürde bei 24.441/474 zu überschreiten und Kurs auf das Allzeithoch bei 24.771 zu nehmen. Erste Unterstützungen zeigen sich knapp unterhalb der Marke von 24.000 unter anderem in Form der 55- und der 100-Tagelinie. Einen weiteren Halt bietet die 21-Tagelinie bei 23.728“, heißt es weiter.
So handeln Sie heute den DAX
Bei der UBS sah man für den heutigen Handelstag die folgenden Szenarien.

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Das Long-Szenario: Können die Notierungen hingegen das Kursniveau rund um 24.250 per Tagesschluss hinter sich lassen, müsste es danach zur Bestätigung auch über das November-Hoch bei 24.441 Zählern gehen. Darüber sollte dann das Juni-Hoch bei 24.479 zurückerobert werden, bevor über einen Anstieg auf das August-Top bei 24.536 nachgedacht werden könnte. Oberhalb des Juli-Hochs bei 24.639 wären schließlich weitere Kursgewinne in Richtung des amtierenden Rekordhochs vom 9. Oktober bei 24.771 Punkten denkbar.
Das Short-Szenario: Auf der Unterseite sollte unverändert auf die Oktober-Abwärtstrendgerade geachtet werden, die weiterhin zusammen mit dem Zwischenhoch vom 5. November bei 24.104 die erste Haltezone darstellt. Eine Etage tiefer würde sich die 24.000er-Marke mit der kurzfristigen 50- und der mittelfristigen 100-Tage-Linie (aktuell bei 23.976/23.956) als mögliche charttechnische Unterstützung anbieten, ehe sich die Blicke erneut auf die 23.800er-Schwelle richten dürften. Unterhalb des Oktober-Tiefs bei 23.684 Punkten wäre sogar ein Test der langfristigen 200-Tage-Linie (23.571) bzw. der beiden März-Tops bei 23.476 möglich.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Turbo OS | UJ5LTP | 21.319,17 | 8,39 |
| Turbo OS | UQ5T3M | 22.293,87 | 12,65 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Turbo OS | UP20UF | 27.147,99 | 8,20 |
| Turbo OS | UL606D | 26.111,24 | 12,61 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand 16.12.2025, 7:00 Uhr
Wichtige Tagestermine
Heute Nachmittag stehen vor allem die neuesten US-Arbeitsmarktdaten im Fokus.
Weitere Daten und Prognosen finden Sie in unserem Wirtschaftskalender.









