Bildquelle: Pressefoto BASF SE

Das ging daneben. BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) musste seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr nach unten fahren.

Nachdem man sich beim Chemiekonzern die November-Daten angesehen hatte, wurde statt eines leichten Rückgangs des Ergebnisses der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen von bis zu 10 Prozent nun ein deutlicher Rückgang von 15 bis 20 Prozent in Aussicht gestellt. Die EBIT-Prognose („deutlicher Rückgang“) und die Umsatz-Erwartungen (Anstieg von bis zu 5 Prozent) wurden dagegen bestätigt.

Neben dem Preisverfall bei einigen BASF-Produkten, machten sich zuletzt der niedrige Wasserstand des Rheins und eine Abschwächung des Geschäfts mit der Automobilindustrie, vor allem infolge des Handelskonflikts zwischen den USA und China, negativ bemerkbar. Trotzdem sollte sich die BASF-Aktie aus ihrem jüngsten Tief befreien. Die Ludwigshafener haben gerade eine neue mittelfristige Strategie bekannt gegeben. Zudem hat BASF in seiner langen Geschichte unter Beweis gestellt, dass schwierige Phasen stets gut überwunden werden können.

BASF WAVE XXL Call
WKN DE8VBD
ISIN DE000DE8VBD1
Emissionstag 3. Januar 2012
Produkttyp WAVEs XXL Call
Emittent Deutsche Bank

 

Bildquelle: Pressefoto BASF SE

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