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Am heutigen Freitag ging es im DAX mit deutlichen Kursverlusten in den Handel. Lange Zeit bliebt die Stimmung trüb. Am Nachmittag konnte das wichtigste deutsche Börsenbarometer jedoch die Verluste wettmachen und sogar zeitweise in die Gewinnzone drehen. Große Freude kam unter Anlegern trotzdem nicht auf.

Das war heute los. Investoren gehen wohl hierzulande mit enttäuschten Gesichtern in die lange Weihnachtspause – der hiesige Börsenhandel wird erst am kommenden Donnerstag fortgesetzt. Dabei spricht nicht allzu viel dafür, dass der DAX in den letzten Tagen des Jahres 2018 eine Aufholjagd starten könnte. Noch immer sorgt die Aussicht auf eine Konjunkturabkühlung für Verunsicherung. Auch heute waren deutlich sinkende Rohölpreise ein Zeichen für die erwartete wirtschaftliche Eintrübung. In einem solchen Umfeld wird es auch im kommenden Jahr nicht leicht, eine Erholung hinzubekommen. Zumal das Brexit-Chaos als Belastungsfaktor wohl vorerst bestehen bleibt.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte heute vor allem die Fresenius-Aktie (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604). Diese kletterte zeitweise um rund 4 Prozent in die Höhe. Das Papier befindet sich damit weiterhin auf Erholungskurs, nachdem Anfang Dezember eine Gewinnwarnung die Aktie des Bad Homburger Gesundheitskonzerns gehörig unter Druck gebracht hatte.

Im Gegensatz dazu lief es bei der Fresenius-Dialyse-Tochtergesellschaft Fresenius Medical Care (FMC) (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802) alles andere als rund. Die FMC-Aktie verlor zwischenzeitlich etwas mehr als 4 Prozent an Wert und rutschte an das DAX-Ende. Anders als Fresenius, konnte FMC zuletzt nach einer eigenen Gewinnwarnung und den folgenden Kursverlusten keine Aufholjagd starten.

Das steht in der kommenden Woche an. In der letzten Woche des Jahres wird hierzulande nur an zwei Tagen gehandelt. Am Freitag, den 28. Dezember, dem letzten Handelstag des Jahres 2018 findet zudem nur ein verkürzter Börsenhandel statt. Bereits um 14.00 Uhr ist Schluss. Trotzdem heißt dies nicht, dass es in der kommenden Woche nicht interessant werden könnte. Aus den USA erreichen uns vor allem einige Daten vom Immobilienmarkt, darunter am Donnerstag der FHFA Hauspreisindex (Verkäufe) (Oktober). Außerdem wird am Freitag der Einkaufsmanagerindex Chicago (Dezember) veröffentlicht. Hierzulande wird am Freitag vor allem der Blick auf die deutschen Dezember-Verbraucherpreise interessant.

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