Bildquelle: Pressefoto NVIDIA

So lange der Wert von Kryptowährungen wie Bitcoins immer neue Höchstwerte erreichte, war die Welt für NVIDIA (WKN: 918422 / ISIN: US67066G1040) in Ordnung. Das vorläufige Ende des Krypto-Booms setzte dem Spezialisten für Grafikprozessoren ordentlich zu. Wie gut, dass NVIDIA einige Alternativen zur Verfügung hat.

Und diese sind ziemlich vielversprechend. Zwar spürte NVIDIA die Auswirkungen des Absturzes vieler Kryptowährungen in den jüngsten Quartalsergebnissen, mittel- bis langfristig sollen jedoch die erwartet guten Geschäfte in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Datenzentren, Videospiele oder autonomes Fahren für neuen Schwung sorgen.

FAZIT. Nach dem vorläufigen Ende des Krypto-Booms wird NVIDIA etwas Zeit brauchen, um verlorenes Vertrauen bei Kunden und Anlegern zurückgewinnen. Da sich das Unternehmen in einigen ausgewiesenen Wachstumsbereichen tummelt, dürfte dies jedoch nicht besonders lange dauern.

Wer überproportional von steigenden Kursen der NVIDIA-Aktie profitieren möchte, setzt auf entsprechende Hebelprodukte (WKN: MF1HG9 / ISIN: DE000MF1HG94) auf der Long-Seite. Wer dagegen Short gehen möchte, hat ebenfalls genügend Alternativen zur Hand. Dazu zählt auch dieses Faktorzertifikat Short auf NVIDIA (WKN: MF2LMP / ISIN: DE000MF2LMP4).

In der Reihe Aktien 2019 schreiben wir über Aktien, die im vergangenen Jahr für Schlagzeilen gesorgt haben – positiv wie negativ. Mit dabei sind natürlich unsere Favoriten, die wahrscheinlich auch 2019 sehr gut performen könnten, aber mit Sicherheit auch Papiere, die oft in der Berichterstattung auftauchen – diese aber eher Trauerbegleitung gleicht. Mehr dazu unter Aktien 2019.

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Bildquelle: Pressefoto NVIDIA

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