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Nach einem verhaltenen Start in den Tag konnte der DAX im Verlauf des heutigen Dienstaghandels ordentlich Schwung holen und in der Spitze um rund 1,5 Prozent nach oben und damit zeitweise über die Marke von 10.900 Punkten klettern. Allerdings ging dem wichtigsten deutschen Börsenbarometer zum Ende des Handels ein wenig die Luft aus. 

Das war heute los. Zwischendurch waren es einmal mehr die Hoffnungen auf eine Lösung im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit, die für ein Stimmungshoch am deutschen Aktienmarkt sorgten. Allerdings sind wir von einer endgültigen Lösung weit entfernt. Zumal es nicht nur um Zölle geht, sondern auch um Themen wie den Schutz des geistigen Eigentums. Entsprechend sollte uns dieses Thema noch eine Weile begleiten und weiterhin für Unsicherheiten am Markt sorgen.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX erwischte die Bayer-Aktie (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) einen besonders guten Tag. Diese legte zwischenzeitlich ein Kursplus von rund 3,5 Prozent an den Tag uns setzte sich an die Indexspitze. Zu der positiven Stimmung hatte erneut Monsanto beigetragen. Nachdem die Bayer-Tochter zuletzt in einem Glyphosat-Schadenersatz-Prozess einen Zwischenerfolg einfahren konnte, wurde nun ein wichtiger Erfolg in einem Patentstreit in Indien gefeiert.

Deutlich schlechter lief es dagegen für die Aktie der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508). Diese büßte zeitweise rund 2 Prozent an Wert ein. Allerdings dürften Anleger dies verkraften können. Schließlich konnte sich die T-Aktie in den vergangenen Monaten trotz der Marktunsicherheiten ganz ordentlich schlagen.

Im Fokus stand auch BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003). Die Aktie des Automobilherstellers legte zeitweise rund 2 Prozent an Wert zu, nachdem Vorstandchef Harald Krüger per Twitter mitgeteilt hatte, dass die Bayern in 2018 mit 2,49 Millionen verkauften Autos einen erneuten Verkaufsrekord erzielt hätten. Zudem habe sich die BMW Group das 15. Jahr in Folge den Titel des weltgrößten Premiumherstellers sichern können.

Darüber hinaus machte Samsung (WKN: 881823 / ISIN: US7960502018) von sich Reden. Genauso wie zuletzt Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) in negativer Hinsicht. Das südkoreanische Unternehmen rechnet für das vierte Quartal 2018 mit einem Rückgang des operativen Ergebnisses um 29 Prozent. Der Ausblick auf das laufende Quartal fiel ebenfalls schwach aus. Samsung machten zuletzt vor allem eine schwache Nachfrage auf dem Markt für Speicherchips und ein harter Wettbewerb am Smartphone-Markt zu schaffen. Daraufhin verlor die Samsung-Aktie im Frankfurter Handel in der Spitze knapp 3 Prozent an Wert.

Das steht morgen an. Am morgigen Mittwoch wird die Euroland-Arbeitslosenquote für den Monat November 2018 veröffentlicht. Hierzulande könnten sich Anleger zudem für einige neue Daten zur deutschen Leistungsbilanz interessieren. Das Highlight dürfte jedoch der Blick auf die neuesten Fed Minutes sein. Die US-Notenbank hatte auf ihrer Dezember-Sitzung die Leitzinsen zum vierten Mal im Jahr 2018 angehoben. Das Sitzungsprotokoll dürfte einiges über die Gründe verraten, warum die US-Währungshüter diesen Schritt vollzogen hatten.

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