Bildquelle: Pressefoto BMW AG

Es mag Ihnen als reichlich verwegener Gedanke vorkommen jetzt, im Zusammenhang mit Investments, über die BMW-Aktie (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) zu schreiben. Schließlich schwelt nach wie vor der Diesel-Skandal, die Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA sind alles andere als ausgestanden, der Welt droht eine merkliche Konjunkturabschwächung, der Brexit bleibt ungeklärt und die gesamte Automobilbranche steht mit der Elektromobilität vor großen Herausforderungen.

Aber all dies ist eben auch schon hinlänglich bekannt und sollte somit von der Börse schon beackert worden sein. Bei der Bewertung der BMW-Aktie wird das zweifellos sichtbar: Gemäß den üblichen Bewertungskriterien wird das Papier weiter unter Wert gehandelt. So sind die Börsianer nur noch bereit den sechsfachen Jahresgewinn (KGV) für die BMW-Aktie auszugeben, was auf sehr große Zurückhaltung und Verunsicherung hindeutet.

Zuletzt zahlte BMW zudem eine Dividende auf die Vorzüge von 4,02 Euro, was einer aktuellen Dividenden-Rendite von erstaunlichen 6,3 Prozent entspricht…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto BMW AG

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