Die US-Börsen konnten einen positiven Start in die neue Woche verbuchen, nachdem die Futures zeitweise eine schwächere Eröffnung signalisiert hatten.
Heard in New York
Der NASDAQ Composite beendete den gestrigen Montaghandel mit einem Plus von 0,6 Prozent auf 23.592 Punkte, während der S&P 500 um 0,5 Prozent auf 6.976 Zähler zulegen konnte. Mit einem Plus von 1,1 Prozent auf 49.408 Punkte war der Dow Jones der Outperformer. Nachbörslich sorgte zudem Palantir (WKN: A2QA4J / ISIN: US69608A1088) für Begeisterung. Die Rüstungs- und KI-Geschäfte brummen, während nicht nur Regierungen und Behörden eine hohe Nachfrage zeigen.
Konnichiwa Tokio!
Die asiatischen Börsen zeigten sich am Dienstagmorgen stark erholt. Der japanische Nikkei 225 kletterte zuletzt um 3,9 Prozent auf 54.720 Punkte und erreichte zeitweise ein neues Rekordhoch. Im Fokus stand ein von US-Präsident Donald Trump verkündeter Deal mit Indien. Im Zuge dessen soll Indien mehr US-Produkte kaufen und auf Rohölkäufe aus Russland verzichten. Dafür sollen die Zölle auf indische Einfuhren in die USA gesenkt werden.
So steht´s um den DAX
Der DAX zeigt sich am Dienstag erholt. Trotzdem seien laut Aussagen der Helaba-Analysten die Verkaufssignale von MACD, Stochastic und DMI intakt.
„Dies mahnt vor zu viel Optimismus. Sollte der Sprung über die obigen Widerstände gelingen, entstünde jedoch wieder Potenzial bis zum Allzeithoch (25.507,79). Unterstützungen zeigen sich bei 24.319/171 in Form der 55- und der 100-Tagelinie“, heißt es weiter.
So handeln Sie heute den DAX
Bei der UBS sah man für den heutigen Handelstag die folgenden Szenarien.

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Das Long-Szenario: Hält die Aufwärtsdynamik an, sollte jetzt zunächst der Sprung über das Oktober-Top bei 24.771 bestätigt werden. Darüber bildet die kleine Schiebzone rund um 24.900 Zähler eine weitere Hürde, bevor der DAX im Anschluss Kurs auf die runde 25.000er-Barriere nehmen könnte. Oberhalb dieses Levels müsste dann das offene Gap vom 19. Januar geschlossen werden, ehe es zu weiteren Kursgewinnen in Richtung der 25.500er-Marke mit dem amtierenden Rekordhoch vom 13. Januar bei 25.508 kommen dürfte.
Das Short-Szenario: Auf der Unterseite kann der erste Halt dagegen jetzt am Juli-Hoch bei 24.639 angetragen werden. Darunter sollten das August-Hoch bei 24.536 und das Juni-Top mit dem November-Hoch (24.479/24.441) stützend wirken. Eine Etage tiefer könnte das Zwischentief vom 21. Januar bei 24.350 Punkten mit der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 24.351) auf den Prüfstand gestellt werden, ehe ein Test der mittelfristigen 100-Tage-Linie (24.171) einkalkuliert werden müsste.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Turbo OS | UJ5DW6 | 21.946,17 | 8,56 |
| Turbo OS | UJ4L4X | 22.858,53 | 12,47 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Turbo OS | UM107J | 27.749,96 | 8,55 |
| Turbo OS | UQ7EBG | 26.826,94 | 12,50 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand 03.02.2026, 7:00 Uhr
Wichtige Tagestermine
Am Nachmittag werden Anleger vor allem auf die US-Dezember-JOLTs schauen.
Weitere Daten und Prognosen finden Sie in unserem Wirtschaftskalender.








