Die Wall Street startete dank eines Comebacks von Softwaretiteln erholt in die neuen Woche.
Heard in New York
Der NASDAQ Composite beendete den gestrigen Montaghandel mit einem Plus von 0,9 Prozent auf 23.238 Punkte, während der S&P 500 um 0,5 Prozent auf 6.964 Zähler zulegen konnte. Der Dow Jones Industrial Average kletterte um 0,1 Prozent auf 50.134 Punkte.
Konnichiwa Tokio!
Die asiatischen Börsen zeigten sich am Dienstagmorgen weitgehend stärker. Der japanische Nikkei 225 konnte dabei zuletzt auf neue Rekordstände klettern.
Das Barometer legte um 2,3 Prozent auf 57.650 Punkte zu. Börsianer feiern dabei weiterhin den „Takaichi-Effekt“ nach dem Erdrutschsieg von Premierministerin Sanae Takaichi in den Unterhauswahlen.
So steht´s um den DAX
Der DAX zeigt sich am Dienstag im Bereich der 25.000er-Marke wenig bewegt. Die Analysten bei der Helaba verweisen jedoch darauf, dass das Barometer mit der Erholung der letzten beiden Handelstage in der Lage gewesen sei, die 21-Tagelinie bei 24.879 zu überwinden.
„Mit dem Sprung darüber ist Raum eröffnet bis zum Impulshoch von Anfang Februar, das bei 25.099 markiert wurde. Die Indikatorenlage hellt sich indes auf, zu erhöhtem Optimismus gibt diese aber kaum Anlass, denn der ADX gibt zunächst noch nach und RSI und Stochastic sind neutral zu werten“, heißt es weiter.
So handeln Sie heute den DAX
Bei der UBS sah man für den heutigen Handelstag die folgenden Szenarien.

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Das Long-Szenario: Um die Rückkehr über die runde Tausenderschwelle zu bestätigen, sollte nun auch die offene Kurslücke vom 19. Januar geschlossen werden. Kommt es zu einem Gap-Close – was bei 25.297 der Fall wäre –, hätten die Notierungen Platz für einen Sprint an die 25.500er-Marke, die zusammen mit dem amtierenden Allzeithoch bei 25.508 einen Bremsbereich bildet. Darüber wäre der Weg dann zunächst wieder frei von weiteren charttechnischen Hindernissen.
Das Short-Szenario: Auf der Unterseite ist der erste Halt dagegen direkt an der 25.000er-Schwelle zu finden. Verlieren die Blue Chips diesen Halt, müsste erneut auf das Oktober-Top bei 24.771 geachtet werden. Nur wenig tiefer lassen sich sowohl am Juli-Top bei 24.639 als auch am August-Hoch bei 24.536 zusätzliche Haltelinien antragen. Unterhalb der 50-Tage-Linie (aktuell bei 24.504) sollten das Juni-Top und das November-Hoch (24.479/24.441) stützend wirken, bevor das Tief vom 21. Januar bei 24.350 und das bisherige 2026er-Tief (24.266) mit der 100-Tage-Linie (24.223) in den Fokus rücken würden.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Turbo OS | UJ4A28 | 22.083,00 | 8,49 |
| Turbo OS | UQ59LP | 23.026,34 | 12,47 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Turbo OS | UP23S7 | 27.967,72 | 8,49 |
| Turbo OS | UQ61F5 | 27.028,76 | 12,45 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand 10.02.2026, 7:00 Uhr
Wichtige Tagestermine
Anleger schauen heute unter anderem auf die Dezember-Einzelhandelsumsätze aus den USA.
Weitere Daten und Prognosen finden Sie in unserem Wirtschaftskalender.








