Die US-Börsen präsentierten sich am gestrigen Dienstag uneinheitlich und wenig bewegt. Underperformer waren Tech- und Finanzwerte. Softwaretitel und Bankenwerte standen infolge der Sorgen um die KI-Konkurrent unter Druck.
Heard in New York
Der NASDAQ Composite verlor 0,6 Prozent auf 23.102 Punkte, während der S&P 500 um 0,3 Prozent auf 6.914 Prozent zurücksetze. Dagegen konnte der Dow Jones Industrial Average um 0,1 Prozent auf 50.188 Punkte zulegen und auf einem Rekordstand schließen.
Konnichiwa Tokio!
Die asiatischen Märkte zeigten sich am Mittwochmorgen weitgehend stärker, während in Japan feiertagsbedingt nicht gehandelt wurde. Im Fokus standen unter anderem die chinesischen Verbraucherpreise. Die Inflation stieg im Januar um 0,2 Prozent, gegenüber Konsensschätzungen von 0,4 Prozent.
So steht´s um den DAX
Der DAX zeigt sich erneut wenig bewegt. Zumal die Analysten bei der Helaba darauf verwiesen , dass es noch Sorgen um eine zu hohe Bewertung der Tech-Branche zu geben scheine und der DAX gestern seine anfänglichen Gewinne wieder abgegeben habe und 0,1 Prozent tiefer bei 24.988 Punkten schloss.
„Wichtig ist es, dass sich der DAX oberhalb der 21-Tagelinie halten kann, die heute bei 24.868 verläuft und für Unterstützung sorgt. Als Widerstand fungiert das Impulshoch von Anfang Februar bei 25.099“, heißt es weiter.
So handeln Sie heute den DAX
Bei der UBS sah man für den heutigen Handelstag die folgenden Szenarien.

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Das Long-Szenario: Können die Blue Chips über die runde Tausenderschwelle ausbrechen, sollte danach zur Bestätigung auch das offene Gap vom 19. Januar geschlossen werden. Oberhalb von 25.297 Punkten – auf diesem Niveau wäre die Kurslücke vollständig geschlossen – könnte sich dann ein Hochlauf an die 25.500er-Marke bzw. an das amtierende Allzeithoch bei 25.508 entwickeln. Gelingt der Sprung auf neue Bestmarken, wäre der weitere Weg vorerst frei von charttechnischen Hindernissen.
Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung steht weiterhin die 25.000er-Schwelle im Fokus. Fällt der DAX per Tagesschluss weiter zurück, könnte es zu einem neuerlichen Test des Oktober-Tops bei 24.771 kommen. Geht der schief, wären die nächsten Haltestellen am Juli-Top bei 24.639 und am August-Hoch bei 24.536 zu finden. Auf diesem Niveau verläuft derzeit auch die 50-Tage-Linie (aktuell bei 24.534), die ebenfalls stützend wirken sollte. Unterhalb der Doppelunterstützung aus dem Juni-Top und dem November-Hoch (24.479/24.441) kämen das Tief vom 21. Januar (24.350), das bisherige 2026er-Tief (24.266) und der GD100 (24.239) als Haltelinien infrage.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Turbo OS | UJ4N83 | 22.075,87 | 8,58 |
| Turbo OS | UQ6FLL | 22.999,50 | 12,51 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Turbo OS | UP23A9 | 27.895,99 | 8,58 |
| Turbo OS | UQ663C | 26.977,66 | 12,52 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand 11.02.2026, 7:00 Uhr
Wichtige Tagestermine
Heute Nachmittag erwarten Anleger vor allem die verspätete Bekanntgabe der US-Januar-Arbeitsmarktdaten.
Weitere Daten und Prognosen finden Sie in unserem Wirtschaftskalender.








