Die US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Januar fielen überraschend stark aus, was Fed-Leitzinssenkungen unwahrscheinlicher macht. An den US-Börsen sorgte dies für wenig Bewegung.
Heard in New York
Der NASDAQ Composite beendete den gestrigen Mittwochhandel mit einem leichten Minus von 0,2 Prozent auf 23.066 Punkte, während der S&P 500 nahezu unverändert bei 6.941 Zählern schloss. Der Dow Jones setze um 0,1 Prozent auf 50.121 Punkte zurück.
Konnichiwa Tokio!
Die asiatischen Börsen zeigten sich am Donnerstagmorgen weitgehend stärker. Der Nikkei 225 notierte zuletzt jedoch wenig bewegt bei 57.639 Punkten. Zuvor konnte das Barometer jedoch neue Rekordstände verbuchen und erstmals im laufenden Handel die 58.000er-Marke knacken.
So steht´s um den DAX
Der DAX kann am Donnerstag die 25.000er-Marke zurückerobern. Zuvor hatte sich das technische Bild wenig bewegt gezeigt. RSI und ADX seien laut Aussagen der Helaba-Analysten neutral zu werten und auch die Wende von Stochastic und MACD gen Norden sei nicht idealtypisch und lade nicht zu Euphorie ein.
„Wichtige Unterstützung gibt es an der 21-Tagelinie bei 24.841. Darunter sind der 55T-Durschnitt (24.448) sowie die Zone der jüngsten Tiefs um 24.270 und die 100-Tagelinie zu beachten. Widerstände zeigen sich am Hoch bei 25.098, bevor Raum bis zur Bestmarke eröffnet würde“, heißt es weiter.
So handeln Sie heute den DAX
Bei der UBS sah man für den heutigen Handelstag die folgenden Szenarien.

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Das Long-Szenario: Um jetzt neue Impulse auf der Oberseite auszulösen, müsste der deutsche Leitindex im ersten Schritt (und per Tagesschluss) über die 25.000er-Marke ausbrechen. Direkt im Anschluss bzw. zur Bestätigung des Re-Breaks sollte dann auch das offene Gap vom 19. Januar mit einem Sprung über 25.297 geschlossen werden. Darüber würden sich die Blicke auf die 25.500er-Marke mit dem amtierenden Allzeithoch bei 25.508 richten, ehe der Weg vorerst wieder frei von weiteren Hürden wäre.
Das Short-Szenario: Fällt der DAX dagegen unter das gestrige Tagestief zurück, müsste auf das Oktober-Top bei 24.771 geachtet werden. Verlieren die Kurse diesen Halt, dürften das Juli-Top bei 24.639 und der kurzfristige GD50 (aktuell bei 24.557) zusammen mit dem August-Hoch bei 24.536 angesteuert werden. Unterhalb des doppelten Halts aus dem Juni- und dem November-Hoch (24.479/24.441) wären weitere Abgaben bis an das Tief vom 21. Januar (24.350) und/oder das bisherige 2026er-Tief (24.266) mit dem GD100 (24.254) möglich.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Turbo OS | UJ5E86 | 21.971,27 | 8,45 |
| Turbo OS | UQ579Y | 22.927,16 | 12,49 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Turbo OS | UQ733G | 27.851,00 | 8,47 |
| Turbo OS | UQ3Y01 | 26.892,94 | 12,55 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand 12.02.2026, 7:00 Uhr
Wichtige Tagestermine
Heute Nachmittag gilt der Anlegerblick unter anderem den wöchentlichen US-Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe.
Weitere Daten und Prognosen finden Sie in unserem Wirtschaftskalender.








