Die US-Inflation bleibt auf einem moderaten Niveau. Damit werden Fed-Leitzinssenkungen wieder ein Stück wahrscheinlicher.
Heard in New York
Am Freitag sorgte dies wiederum für wenig Bewegung an der Wall Street, während der Handel am heutigen Montag feiertagsbedingt ganz ausfällt. Im Januar lag die Inflation bei +2,4 Prozent, gegenüber Konsensschätzungen von +2,5 Prozent. Die Kerninflation lag wiederum im Rahmen der Erwartungen.
Konnichiwa Tokio!
Die asiatischen Börsen zeigten sich wenig bewegt. Unter anderem, weil in einigen Märkten wie Festland China feiertagsbedingt nicht gehandelt wurde. Der japanische Nikkei 225 verlor zuletzt 0,2 Prozent auf 56.806 Punkte. Japans Wirtschaft ist im vierten Quartal auf das Jahr hochgerechnet lediglich um 0,2 Prozent gewachsen. Am Markt wurde ein Plus 1,6 Prozent erwartet.
So steht´s um den DAX
Der DAX knüpft dort an, wo er zum Ende der Vorwoche aufgehört hatte. Es geht auch am heutigen Montag leicht nach oben. Im Fokus steht dabei die 25.000er-Marke. Die Analysten bei der Helaba verweisen zudem darauf, dass der Index oberhalb der 21-Tagelinie (24.800) liegen würde.
„Darunter ist bei 24.510 die 55-Tagelinie zu finden. Auf Widerstand stößt der DAX am jüngsten Hoch bei 25.239. Die Lage der quantitativen Indikatoren lässt aktuell kaum auf die Richtung eines neuen Impulses schließen und so bleibt auch in Anbetracht des heutigen US-Feiertages ein eher ruhiger Wochenauftakt zu erwarten“, heißt es weiter.
So handeln Sie heute den DAX
Bei der UBS sah man für den heutigen Handelstag die folgenden Szenarien.

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Das Long-Szenario: Auf der Oberseite kann die erste Hürde weiterhin an der runden Tausendermarke angetragen werden. Können die heimischen Blue Chips diesen Widerstand überwinden (wichtig: hier gilt der Tagesschluss), müsste es anschließend auch über das Vorwochenhoch bei 25.239 Punkten gehen. Nur wenig höher sollte dann das offene Gap vom 19. Januar bei 25.297 vollständig geschlossen werden, ehe die 25.500er-Marke mit dem amtierenden Allzeithoch bei 25.508 in den Fokus rücken würde. Darüber wäre der Weg vorerst frei von charttechnischen Hindernissen.
Das Short-Szenario: Auf der Unterseite müsste dagegen zuerst auf das Oktober-Top bei 24.771 geachtet werden. Etwas tiefer sollte die Auffangzone aus dem Juli-Top bei 24.639 und dem kurzfristigen GD50 (aktuell bei 24.600) mit dem August-Hoch bei 24.536 stützend wirken. Unterhalb der Doppelunterstützung aus dem Juni- und dem November-Hoch (24.479/24.441) wären allerdings auch weitere Abgaben bis an das Tief vom 21. Januar (24.350) bzw. bis zur mittelfristigen 100-Tage-Linie (24.279) mit dem bisherigen 2026er-Tief (24.266) denkbar.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Turbo OS | UJ5V5N | 21.955,59 | 8,41 |
| Turbo OS | UQ6LS2 | 22.905,50 | 12,37 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Turbo OS | UQ733G | 27.846,14 | 8,45 |
| Turbo OS | UQ3Y01 | 26.888,26 | 12,51 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand 16.02.2026, 7:00 Uhr
Wichtige Tagestermine
Neben dem japanischen BIP schauen Anleger heute auch auf EU-Daten zur Industrieproduktion im Monat Dezember.
Weitere Daten und Prognosen finden Sie in unserem Wirtschaftskalender.








