Nach einer feiertagsbedingten Pause startet am heutigen Dienstag auch die Wall Street in die neue Handelswoche.
Heard in New York
Die Futures zeigten schwächer. Underperformer waren dabei erneut Tech-Werte. Hier machten sich erneut die KI-Disruptionen bemerkbar. Dass die jüngsten Inflationsdaten die Wahrscheinlichkeit für eine Fed-Leitzinserhöhung steigerten, konnte zunächst nicht kursstützend wirken.
Konnichiwa Tokio!
Die asiatischen Börsen zeigten sich am Dienstagmorgen wenig bewegt, auch weil viele Märkte wie Festlandchina, Hongkong, Singapur, Taiwan und Südkorea feiertagsbedingt geschlossen blieben. Im japanischen Nikkei 225 lag das Minus zuletzt bei 0,4 Prozent auf 56.566 Punkte.
So steht´s um den DAX
Nach einem erneut gescheiterten nachhaltigen Sprung über die Marke von 25.000 Punkten zeigt sich der DAX auch am Dienstag schwächer. Negative US-Futures sind hier keine Hilfe. Das Indikatorenbild ist laut Aussagen der Helaba-Analysten insgesamt noch uneinheitlich.
„Vor allem der neutrale RSI und der unter 20 deutlich nachgebende ADX zeugen von einer trendlosen Marktverfassung. Unterstützungen lokalisieren wir an der 21-Tagelinie (24.776) und an der 55-Tagelinie (24.538)“, heißt es weiter.
So handeln Sie heute den DAX
Bei der UBS sah man für den heutigen Handelstag die folgenden Szenarien.

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Das Long-Szenario: Um neue Aufwärtsimpulse freizusetzen, müssten die Notierungen im ersten Schritt oberhalb der runden Tausendermarke aus dem Handel gehen. Zur Bestätigung sollte im Anschluss das Vorwochenhoch bei 25.239 Punkten überboten werden, ehe es um die vollständige Schließung der offenen Kurslücke vom 19. Januar bei 25.297 gehen würde. Die nächsten Hürden wären dann an der 25.500er-Marke mit dem amtierenden Allzeithoch bei 25.508 zu finden.
Das Short-Szenario: Unterhalb des gestrigen Tagestiefs müsste dagegen mit einem neuerlichen Test des Oktober-Tops bei 24.771 gerechnet werden. Geht der schief, dürfte die Haltezone aus dem Juli-Top bei 24.639 mit der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 24.625) auf den Prüfstand gestellt werden, bevor das August-Hoch bei 24.536 in den Fokus rücken würde. Findet der DAX auch an der Doppelunterstützung aus dem Juni- und dem November-Hoch (24.479/24.441) keinen Halt, kämen das Tief vom 21. Januar (24.350) und der mittelfristige GD100 (24.291) mit dem bisherigen 2026er-Tief (24.266) als mögliche Haltestellen infrage.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Turbo OS | UJ5ZM8 | 21.930,61 | 8,55 |
| Turbo OS | UQ6M42 | 22.843,21 | 12,44 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Turbo OS | UQ8DME | 27.763,83 | 8,45 |
| Turbo OS | UQ7EBG | 26.809,40 | 12,50 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand 17.02.2026, 7:00 Uhr
Wichtige Tagestermine
Während Anleger hierzulande auf die ZEW-Konjunkturerwartungen schauen, steht am Nachmittag in den USA der Empire-State-Produktionsindikator im Fokus.
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